{"id":126,"date":"2006-09-13T00:00:16","date_gmt":"2006-09-12T22:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietricheberle1974mv.de\/?p=126"},"modified":"2012-08-26T11:55:07","modified_gmt":"2012-08-26T09:55:07","slug":"p-weg-marathon-und-ultra-plettenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dietricheberle1974mv.de\/?p=126","title":{"rendered":"P-Weg-Marathon und Ultra Plettenberg"},"content":{"rendered":"<p>(09.09.2006)<\/p>\n<p>An diesem Wochenende bot sich f\u00fcr Gunla und mich die Herausforderung in Plettenberg im Sauerland an mit angegebenen 1007 H\u00f6henmetern beim Marathon und 1750 Hm beim 67 km Ultra. Anreise am Freitag mit dem Auto, wir erreichen die Turnhalle am sp\u00e4ten Nachmittag. Start, Ziel, Startunterlagenausgabe, Duschen usw. ist alles nahe beieinander in der Stadtmitte. Nur die Turnhalle liegt ein paar km au\u00dferhalb. Der Sportfreund vom Orga-Team meinte es gut und nannte 1,5 km als Entfernung, aber es waren wohl eher 4 km, die wir dann zu Fu\u00df hin und zur\u00fcck marschierten, aber Lockerung mu\u00df sein.<\/p>\n<p>In der Stadt waren die Laufstrecken aufwendig abgesperrt und eine B\u00fchne f\u00fcr den Zieleinlauf aufgebaut, nat\u00fcrlich auch Bier- und Wurstbuden usw. Auf die Pastaparty mit langer Schlange verzichteten wir und genehmigten uns beim Italiener an der Ecke Pizza bzw. Nudeln und den entsprechenden Rotwein. Der klare Himmel verhei\u00dft einen sonnigen Lauftag \u00fcber die gr\u00fcnen H\u00f6hen des Sauerlandes. Die Nacht in der Halle ist kurz, einige L\u00e4ufer (oder Walker?) stehen schon um 4 Uhr auf mit entsprechender L\u00e4rmentwicklung und Hallenbeleuchtung. Heute morgen fahren wir dann doch mit dem Auto zum Start. Der Start des Ultra ist um 7:30 Uhr und der Marathon um 8:30 Uhr. Zun\u00e4chst Nebel, aber dann nur Sonne, um 20\u00b0.<\/p>\n<p>Die Ultra-Strecke ist bis ca. km 32 identisch mit der Marathonstrecke. Wir beginnen auf einer H\u00f6he von 200 m und auf Wald- und wirklich beinharten Schotterwegen, wenig Asphalt, erreichen wir nach 10 bzw. 32 km H\u00f6hen von \u00fcber 500 m, dazwischen wieder hinunter bis 200 m, bei 45 km ist das Maximum von 600 m erreicht. Eine Passage von gef\u00fchlten 2 km beschrieb ein L\u00e4ufer sp\u00e4ter so: \u201eMan wu\u00dfte nicht, ob man auf einem Weg l\u00e4uft, der ein Bach ist, oder in einem Bach, der ein Weg ist\u201c. Nach einigem auf und ab ist man dann bei ca. 61 km wieder mal auf 500 m, mit dem vagen Versprechen der Verpflegungsposten: \u201e Nur noch ein paar km, und nur noch bergab\u201c. Jeder ist ja schon mal auf solche Aussagen reingefallen, aber diesmal stimmte es. Das letzte Asphaltst\u00fcck hinunter und durch den Ort zum Ziel am alten Markt f\u00e4llt nicht mehr schwer, ich werde kurz vom Moderator in Beschlag genommen.<\/p>\n<p>Als ich die Zeitnehmer fragen will, ob Gunla schon die 42 km beendet hat, kommt sie in diesem Augenblick \u00fcber die elektronische Ziellinie. Jetzt kann man sich st\u00e4rken mit belegten Broten, Kuchen und Getr\u00e4nken. Als Auszeichnungen gibt es Medaillen, Finisher-T-Shirts, Urkunden (direkt oder Internet) und Ergebnislisten (Internet). Diese kleine Veranstaltung ist wirklich gut organisiert, besonders auch die Verpflegungsposten auf der Strecke, hier ist ein Sonderposten auf halber Strecke mit Wacholderschnaps hervorzuheben. Zur\u00fcck in Hittfeld sind wir gegen 22 Uhr.<\/p>\n<h2>Die Ergebnisse der zahlreichen als solche erkennbaren 100 MC\u00b4 ler:<\/h2>\n<h3>Marathon<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>71. \/ 3. W50<\/td>\n<td>Gunla Eberle<\/td>\n<td>6:53:52 h (korrigierte Zeit)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Ultra 67 km<\/h3>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>57. \/ 1. M50<\/td>\n<td>Konrad Schwarz<\/td>\n<td>8:39:35 h<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>38. \/ 3. M55<\/td>\n<td>Dietrich Eberle<\/td>\n<td>7:52:26 h<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(58 Finisher)<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">(Dietrich Eberle)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(09.09.2006) An diesem Wochenende bot sich f\u00fcr Gunla und mich die Herausforderung in Plettenberg im Sauerland an mit angegebenen 1007 H\u00f6henmetern beim Marathon und 1750 Hm beim 67 km Ultra. 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