{"id":163,"date":"2011-11-01T00:00:55","date_gmt":"2011-10-31T23:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietricheberle1974mv.de\/?p=163"},"modified":"2012-08-26T11:51:18","modified_gmt":"2012-08-26T09:51:18","slug":"doppeldecker-stralsund-oldenburg-oldenbg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dietricheberle1974mv.de\/?p=163","title":{"rendered":"Doppeldecker Stralsund \/ Oldenburg (Oldenbg.)"},"content":{"rendered":"<p>(15.10.2011 \/ 16.10.2011)<\/p>\n<p>Sehr kurzfristig habe ich mich mal wieder entschieden, diesmal f\u00fcr diese beiden L\u00e4ufe im Norden Deutschlands. Am Freitag, dem 14.10. fahre ich schon mit fertigem Laufgep\u00e4ck ins B\u00fcro, damit ich gleich nach Ende des Arbeitstages kurz nach 15 Uhr den Zug nach Stralsund nehmen kann. Nach entspannter Fahrt im IC erreiche ich kurz nach 18 Uhr mein Ziel am Tor zur Insel R\u00fcgen. Es ist schon dunkel, als ich vom Hotel am Bahnhof durch die historische Altstadt zum Start- und Zielbereich auf der Hafeninsel marschiere, um mich f\u00fcr stolze 40 Euro nachzumelden. F\u00fcr das Abendessen finde ich noch ein gem\u00fctliches italienisches Restaurant direkt am Wasser.<\/p>\n<p>Am Sonnabend morgen mu\u00df ich nicht so fr\u00fch aufstehen, Start um 9:30 Uhr. Auf dem Weg dorthin g\u00f6nne ich mir 2 Croissants und einen Capuccino beim B\u00e4cker. Vor Start und Ziel liegt die Gorch Fock 1 als Museumsschiff. Es gab den ersten Nachtfrost, aber die Sonne am wolkenlosen Himmel bei Windstille ermutigt mich, im T-Shirt zu starten, und zusammen mit ca. 120 weiteren Marathonis und einer weit gr\u00f6\u00dferen Zahl von Halbmarathonl\u00e4ufern geht es durch den Hafen mit seinen alten Backsteingeb\u00e4uden und schlie\u00dflich schwingt sich die L\u00e4uferkette auf die neue R\u00fcgenbr\u00fccke, den Namensgeber f\u00fcr diesen Marathon. Schon bald trennt sich die Spreu vom Weizen, &#8230;.ich meine nat\u00fcrlich die 21 km L\u00e4ufer von den Marathon-Inselst\u00fcrmern und es wird einsam hier im S\u00fcdwestteil der Insel.<\/p>\n<p>Doch&#8230; pl\u00f6tzlich ein Piratennest!! Die wilden Gesellen bedrohen mich mit einem gef\u00fcllten Bierkrug und zwingen mich mit der Drohung, zuk\u00fcnftig als Nichtl\u00e4ufer weiterleben zu m\u00fcssen, den Humpen zu leeren!! Ich gebe schlie\u00dflich nach und trinke aus, es h\u00e4tte schlimmer kommen k\u00f6nnen. Weiter geht\u2019s dann bis nach Drammendorf , wo der R\u00fcckweg beginnt. Es geht naturgem\u00e4\u00df oft am Wasser entlang, mit der historischen skyline von Stralsund im Blick, dann \u00fcber den R\u00fcgendamm zur\u00fcck und zum Ziel, Weber-Hahn-Zeit 4:45 h.<\/p>\n<p>Nun gibt es aber kein langes Ausruhen, ich mu\u00df schnell zum Duschen, um dann meinen Zug nach Oldenburg (in Oldenbg.) (es gibt auch eines in Schleswig-Holst.) zu bekommen. Gegen 20:30 Uhr bin ich dort, finde mein Hotel und anschlie\u00dfend noch ein griechisches Restaurant. Der Start am Sonntag ist erst um 10 Uhr in der Innenstadt, und wir 42er laufen zusammen mit den 10- und 21 km-L\u00e4ufern, so da\u00df sich gr\u00f6\u00dfere L\u00e4ufermassen durch die Stadt w\u00e4lzen.<\/p>\n<p>Irgendwann wieder das gleiche Spiel, die Strecken trennen sich und die Einsamkeit des Langstreckenl\u00e4ufers ereilt mich. Eine Halbmarathonrunde ist zweimal zu durchlaufen, die Strecke ist flach, das Wetter ist fast so gut wie am Vortag, und auch meine Endzeit Hahn- Weber von 4:48 ist o.k. Um 16:35 Uhr geht mein Zug nach Bremen, umsteigen und weiter nach Hamburg-Harburg. Gunla holt mich ab und gegen 19 Uhr bin ich nach einem fast normalen Doppeldecker-Wochenende wieder zuhause in Hittfeld.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">(Dietrich Eberle)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(15.10.2011 \/ 16.10.2011) Sehr kurzfristig habe ich mich mal wieder entschieden, diesmal f\u00fcr diese beiden L\u00e4ufe im Norden Deutschlands. 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