{"id":76,"date":"2005-05-09T00:00:54","date_gmt":"2005-05-08T22:00:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dietricheberle1974mv.de\/?p=76"},"modified":"2012-08-26T11:57:12","modified_gmt":"2012-08-26T09:57:12","slug":"sachsisches-doppel-bei-thomas-schiebel-in-dresden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dietricheberle1974mv.de\/?p=76","title":{"rendered":"S\u00e4chsisches Doppel in Dresden"},"content":{"rendered":"<h2>bei Thomas Schiebel<\/h2>\n<p>(07.05.2005 \/ 08.05.2005)<\/p>\n<p>Nach der letzten Mail-Aufforderung von Thomas habe ich mich endlich entschieden, nach Dresden zu fahren. Gunla hatte aus lauter Verzweiflung schon in Hannover gemeldet.<\/p>\n<p>Nach 500 km Autobahn war ich um ca. 17h bei Thomas und Ute im Eppendorfer Weg 2. F\u00fcr mich war noch Platz unter dem Dach zusammen mit Vaclav aus Tschechien. Verst\u00e4ndigung schwierig, da mein tschechisch mangelhaft ist. Aus den Niederlanden war Han Frenken mit Sohn gekommen. Thomas unternahm mit uns noch eine kurze Stadtf\u00fchrung zu Mac Donalds (f\u00fcr Han\u00b4s Sohn), Frauenkirche, Zwinger, Semperoper\u2026. Auf dem R\u00fcckweg wurde Sigrid am Bahnhof aufgegabelt. Inzwischen waren auch Lothar und Rita angekommen. Das Wetter wurde zusehends windiger und k\u00fchler.<\/p>\n<p>Am Samstag war 7:30h Fr\u00fchst\u00fcck, 8:30h Abfahrt zum Parkhaus Marathon. Start um 11h. Thomas hatte alles perfekt vorbereitet. Es waren 46 Runden zu laufen, vom Start im Erdgescho\u00df eine Runde nach drau\u00dfen um den Block, dann hinauf bis zur Ebene +5 und wieder \u00fcber die Abfahrt hinunter. Die ersten 2 Stunden wurden wir von den Mei\u00dfener Blasmusikanten unterhalten, den Rest besorgten dann die von Thomas extra verpflichteten netten Rundenz\u00e4hlerinnen, die zuf\u00e4llig auch die Kunst der Massage beherrschten. Thomas hatte auch nicht vers\u00e4umt, bei meiner Anmeldung den Wadenumfang abzufragen, den ich mit 30 cm angab, zur perfekten Vorbereitung der Physiotherapeutinnen. Ihn selbst sah ich dann auch mehr auf der Massagebank als beim Laufen, trotzdem war er eher im Ziel dieses Berglaufes mit gemessenen 650 H\u00f6henmetern.<\/p>\n<p>Nach Empfang der Medaille wollte auch ich meine Beine lockern lassen. Berthold von der Wetzlar G\u00e4ng war aber schneller und nahm mir meinen Platz auf der Pritsche weg. Er wurde, wahrscheinlich auf Grund seiner L\u00e4nge von \u00fcber 2m, von 2 jungen Damen gleichzeitig behandelt. Alfred traute sich nicht, gab aber seine \u00fcblichen Kommentare ab. Noch w\u00e4hrend ich massiert und mit Bier versorgt wurde, bekam ich die Urkunde. Die Duschen waren im Schwesternheim, aber ohne Schwestern. Dann mussten wir noch schnell zur Anmeldung des Oberelbe Marathons. Mit einem Teller Nudeln stieg ich in Frank Berka\u00b4s Auto und es ging zum World Trade Center. Hier stellten wir wieder mal fest, dass Sigrid den wichtigsten Job beim 100 MC macht, denn die Gelbhemden sind nirgends zu \u00fcbersehen. Sigrid, Frank, Affenzahn, Steven und ich probierten dann noch das alkoholfreie Erdinger.<\/p>\n<p>Bei Thomas hatte sich die G\u00e4steliste ge\u00e4ndert, denn Han Frenken musste wieder zum Taxifahren in die NL. Daf\u00fcr waren jetzt Hajo \u201cEisenmeyer\u201c und Affenzahn dabei. Nach dem von Ute und Rita servierten Abendessen und bei einem kleinen Bier wurde dann noch \u00fcber Gott und die Welt, nein, \u00fcber den 100 MC und die Welt, geredet. Um 22h nahm ich meinen Schlafplatz unter dem Dachfenster ein, gegen das diese Nacht Sturm und Regen trommeln sollten als Vorgeschmack auf den Oberelbe Marathon.<\/p>\n<p>Ein fr\u00fches Fr\u00fchst\u00fcck um 6:30h war die Voraussetzung, dass wir den Eppendorfer Weg um 7:15h verlassen konnten, auch wenn Vaclav seine zahlreichen Plastikt\u00fcten noch nicht endg\u00fcltig sortiert und gepackt hatte, was uns nur zuf\u00e4llig an Rubbish Ray erinnerte. Die Autos wurden am Ziel-Stadion geparkt und der Zug brachte uns alle gutgelaunt nach K\u00f6nigstein.<\/p>\n<p>Ca. 1000 Starter waren es um 9:30h bei Gegenwind, 7\u00b0, Regen, Hagel. Zwischendurch hellte es sich etwas auf, aber nicht dauerhaft. Zun\u00e4chst ging es direkt am Elbufer entlang, auch \u00fcber einen Bahn\u00fcbergang, an dem Sigrid einige Minuten verbracht haben soll, dann sogar durch einen Bahnhof und die Unterf\u00fchrung. Pirna k\u00fcndigte die 21-km-Marke an. \u00dcber die Elbauen zog es sich bei noch st\u00e4rker werdendem Gegenwind hin, bis die T\u00fcrme und Br\u00fccken von Dresden sichtbar wurden. Die Sonne kam durch und ich auch ins Ziel. Das S\u00e4chsische Doppel war geschafft, und wir 100 MC\u00b4ler durften mal wieder 2 Medaillen um den Hals tragen.<\/p>\n<p>Trotzdem mussten sich alle bald auf den langen Heimweg machen, Hajo nach Hamburg, Frank nach Bonn, ich nach Hittfeld usw. Gerade hat mir Thomas die Wertung des S\u00e4chsischen Doppels gemailt. Einen Pokal gibt es auch noch dazu!! Vielen Dank an Thomas, Ute und Tochter f\u00fcr die tolle Organisation des Parkhaus Marathons, Unterbringung, Verpflegung, Touri-F\u00fchrung usw\u2026.!!<\/p>\n<p>Thomas hat \u00fcbrigens schon wieder etliche Lauf-Events in Planung, wie Kummerower See, Hartwigsdorf \u2026\u2026. Ich kann wohl leider nicht dabei sein, weil mal wieder der Berg ruft: \u201eDiiidi, Diiidi,\u2026\u2026!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>bei Thomas Schiebel (07.05.2005 \/ 08.05.2005) Nach der letzten Mail-Aufforderung von Thomas habe ich mich endlich entschieden, nach Dresden zu fahren. Gunla hatte aus lauter Verzweiflung schon in Hannover gemeldet. 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