Marathon im Himmelmoor

… am 3. Oktober 2018, Tag der Deutschen Einheit. Ich fuhr schon Dienstagabend in Richtung Quickborn und hatte auf dem Parkplatz des Torfwerkes am Himmelmoor einen schön ruhigen Stellplatz für die Übernachtung.

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Das sind die Original-Waggons der Torfbahn, hier wird noch bis ca. 2020 Torf abgebaut. Es gibt aber auch ein paar Spaßwaggons für die Besucher des Himmelsmoores

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Ich mache abends noch ein einen kleinen Spaziergang, der See im Moor liegt ruhig da, niemand ist hier mehr unterwegs, außer ein paar Wasservögeln …

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… und diesem Frosch

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Das Moor wird nach jahrhundertelangem Torfabbau schrittweise wieder renaturiert

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Das ist der Blick von einem der Aussichtspunkte …

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… und die Marathonläufer des 100 Marathon Clubs sind hier willkommen!

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Auf diesem Lageplan habe ich die etwas über 3,5 km lange Rundstrecke in gelb, Start und Ziel in blau markiert

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Nachts hat es bis in den frühen Morgen geregnet, aber rechtzeitig zum Start …

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… wird der Himmel strahlend blau

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Die fast 30 Teilnehmer versammeln sich an der Startlinie, damit Orga-Chef Arne …

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… noch ein paar Informationen an das Läufervolk weitergeben kann, z.B. daß der Rundkurs 12mal zu bewältigen ist

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Aber dann geht’s wirklich los, erstmal …

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… entlang am Ufer dieses kleinen Sees mit hunderten von Wasservögeln, …

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… und dann mit Blick auf die weite Torfabbaufläche …

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… auf der gut einen km langen Geraden an den Gleisen der Torfbahn

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Hier werden die meterhohen Torfschichten noch abgebaut

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Die Gleise biegen nach links ab, …

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… die Läufer folgen dem Holzsteg nach rechts …

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… durch den niedrigen Birkenbewuchs

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Arne kann leider wegen Verletzung nicht selber teilnehmen, aber umso mehr fotografieren

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Dann geht es wieder auf festen, aber unebenen Wegen zu Start und Ziel

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Auf meiner letzten Runde kann ich mich jetzt schon …

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… auf die Medaille freuen!

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Viele Grüße aus Hittfeld und bis bald irgendwo auf der Marathon- oder Ultrastrecke!

Dietrich

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24 h in Winterborn

Spendenlauf  Wasser für Afrika

Es ist Freitag nachmittag, ich hole Gunla direkt von der Schule in Buchholz ab und los geht es in die Pfalz …

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… zum 24 h Lauf in Winterborn am Sonnabend und Sonntag, 15./16.09.2018

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Der Weg ist weit, …

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… und nach über 7 Stunden kommen wir im dunkeln in dem kleinen Ort an

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Den Parkplatz haben wir aber noch gefunden, so schön sieht es am nächsten Morgen aus

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Der Start ist erst um 11 Uhr, genug Zeit für das Frühstück

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Dann wird es Zeit, hinunter in den Ort zu gehen

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Gunla mit ihrer tollen Startnummer ist schon bereit

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Die Verpflegungsstation mit nummerierten Bechern

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Start und Ziel ist am Ortsende von Winterborn …

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… an der Dr. Heinrich v. Brunck Halle. Heinrich Ritter von Brunck, geb. 1847 in Winterborn, war ein berühmter Chemiker, tätig bei BASF (gegründet 1865 als „Badische Anilin- & Soda-Fabrik“)

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Das Panorama an der Halle zeigt den Gipfel des Kilimandscharo, da oben war ich 2012 auch schon, Bericht unter „Bergsteigen“ hier auf meiner Webseite.

Tatjana Reis ist die Organisatorin dieses Spendenlaufes und engagiert sich zusammen mit Gisamoda Gidumbanda Maishara, einem ehemaligen Bergführer am Kilimandscharo, intensiv für den Verein Vision Tansania

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Das erste Projekt war eine 85 m tiefe Brunnenbohrung in Wandela

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Der rote Punkt (oben) zeigt den Ort …

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… in Tansania

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Alle bereiten sich jetzt auf den Start vor, auch Frank und sein Hund Obzor

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Auch wir sind bereit, …

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… und los geht’s …

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… gleich bergauf …

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… zu Beginn der 3,4 km Strecke, …

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… vorbei an unserem Parkplatz …

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… und auf die Waldrunde, …

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… deren Ende vom Ortsschild angezeigt wird

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Neben der normalen Läuferverpflegung …

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… gibt es gegen „eine geringe Gebühr“ noch mehr in der Halle!

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Aber erstmal sind wir meistens alle im Wald

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Gunla fotografiert fleißig die Läufer

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Ein weiter Blick beim Weg hinab nach Winterborn …

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… und wieder hinauf auf diesem Begegnungsstück

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Die Becher habe ich mit unseren Startnummern gekennzeichnet

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Hier hat sich ein Pulk gebildet …

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… und da hinten ziehe ich einsam meine Bahn

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Gunla hat inzwischen Beeren …

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… und bunte Blätter entdeckt

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Der Weg durch den Wald …

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… wird durch Pfeile markiert …

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… für die vielen Teilnehmer, die sich auch während der Veranstaltung noch anmelden können

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Hier bin ich auch mal zu sehen, …

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… nicht nur die Beeren …

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… im Wald

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Gunla hat mal wieder eine Runde erfolgreich beendet, …

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… und hier wird das alles noch ohne Elektronik notiert!

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Ja, wer ist das denn? Den jungen Mann brauche ich nicht anhand der Starterliste zu identifizieren, das ist Dietmar Mintgen vom 100 Marathon Club, gerade mal zwei Tage vorher liefen wir zusammen über die Kölner Brücken, „Ne Kölsche Runde“ bei Manfred Steckel!

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Abends wurde die Strecke mit elektrischen Lichtpunkten markiert, aber da hatte ich mein Soll schon erfüllt und lag im Bett des Wohnmobils, Gunla war aber noch länger mit der Taschenlampe unterwegs

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Auch am Sonntag morgen ging sie wieder …

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… einigermaßen frisch auf die Strecke, …

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… und Gunla sah jetzt Licht am Ende des Tunnels, …

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… ja, das ist der Sonnenaufgang …

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… und darüber kann sie sich freuen!

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Da hinten liege ich noch im WoMo, alle Schotten dicht!

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Aber als es Frühstück gab, …

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… war ich natürlich pünktlich zur Stelle

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Inzwischen hat Gunla ihre Mission impossible auch erfüllt und läuft zum 13. mal über die Ziellinie. Gratulation!

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Die Nr. 478 ist der Mann mit dem Tarn-VW-Bus, Michael schaffte 30 Runden, 102 km

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Wir hatten noch eine lange Autofahrt vor uns, …

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… um ca. 11 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, …

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… vorbei an den herrlichen Weinbergen …

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… der Pfalz und durch …

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… malerische kleine Dörfer

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Noch vor dem dunkelwerden hatten wir …

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… die mehr als 550 km nach Hittfeld geschafft

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Vielen Dank an alle, die zu diesem 12. „Laufen für Wasser“ in Winterborn beigetragen haben!

Viele Grüße und bis bald auf der Strecke!

Dietrich

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Vom Ahrufer nach Monschau

Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende nur nach Bad Neuenahr zum 36. Ahrufer Marathon von Wolfgang Gieler am Sonnabend, 11. August 2018. Am Freitag nachmittag fuhr ich mit dem Rad die Strecke ab …

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… und anschließend nach Sinzig

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Ich parkte das Mountainbike …

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… an der Brücke …

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… und hatte einen schönen Blick auf die Einmündung der Ahr in den Rhein!

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Der Start war am nächsten Morgen um 7 Uhr, auf dem Foto fehlen Detlef (hat fotografiert) und Dietmar (kam etwas später). v.l.n.r. Klaus, Werner, Volkmar, ich und Wolfgang. Während des Laufes bekam ich von Dietmar den Tip, doch hinterher gleich nach Monschau zu fahren. „Da ist für langsame Läufer Start schon um 6 Uhr, zusammen mit den Ultras, dann hast du eine um zwei Stunden längere Sollzeit!“

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Gesagt, getan, nach dem Finish des Ahrufers fuhr ich gleich nach Konzen, wie immer Start- und Zielort auch des 42. Monschau Marathons. Helmut (links) und Willem (rechts) standen mit ihren Wohnmobilen  schon auf der offiziellen Campingwiese des Veranstalters. Ich schnappte mir mein Mountainbike …

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… und rollte rüber, um mich als Walker anzumelden

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Nach 2006 bin ich das zweite mal hier. Das ist die Strecke, schraffiert heißt „ziemlich starke Steigung“!

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Sonntag früh, die „Walker“ formieren sich für den Start. Laut Ausschreibung ist jede Gangart erlaubt, …

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… und so durchqueren wir nach kurzer Zeit …

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… den Ort Monschau

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Dieser Naturmarathon führt oft durch Wald, …

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… man weiß immer, was man noch vor sich hat, …

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… es geht auf und ab, alle paar km eine Verpflegung, …

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manchmal Asphaltstrecke, aber oft …

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… unangenehme Schotterpisten

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Wir haben bald die 28 km Marke …

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… in Kalterherberg erreicht, hier steht der „Eifeldom,“ …

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… zuletzt geht es öfter auf Asphalt bergab, dann eine markige Schlußsteigung hinauf nach Konzen, und die Urkunde bekomme ich direkt im Ziel, tja, 2006 hab ichs noch in 4:21 geschafft …

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Auf dem Weg zur Campingwiese treffe ich Winfried, wir waren mit dem Country Club zusammen in Gibraltar und Aruba und er war auch bei meinem Marathon mit X in Xanten dabei!

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Nach diesem unerwarteten „Doppeldecker“-Marathon mache ich mich am späten Sonntagnachmittag auf den Heimweg nach Hittfeld

Viele Grüße und bis bald auf der Strecke!

Dietrich

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In Schweden beim Skövde Ultrafestival

Am Dienstag, 24. Juli starteten wir früh am Morgen in Richtung Skandinavien und überquerten den Nord-Ostsee-Kanal

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Gunla ist schon in guter Fotografierlaune, …

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… und ich bin nur der Fahrer

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In Dänemark geht es jetzt über den Großen Belt

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Auch den Öresund überfliegen wir nicht, sondern …

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… wir fahren über die Brücke, im Jahre 2000 waren wir hier beim Broloppet dabei, mit über 90.000 Teilnehmern von Kopenhagen nach Malmö!

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Hier ein Rückblick: Gunla läuft nach Malmö!

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Wir suchen einen Campingplatz in der Nähe von Ljungby, Gunlas damaligem Wohnort in Schweden vor über 50 Jahren

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Ein Platz auf der Insel Bolmsö existiert nicht mehr, ein anderer ist voll belegt, aber wir landen schließlich …

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… auf dem Campingplatz am Schwimmbad in Ljungby

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Hütten gibt’s hier auch, aber …

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… wir nehmen lieber unser WoMo …

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… und lassen den Tag gemütlich ausklingen

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Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Norden …

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… und finden diesen …

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… schönen Platz am Westufer des Vätternsees

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Der Ort Hjo ist nicht zu weit entfernt für eine kleine Radtour …

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… zum Hafen mit dem malerischen Leuchtturm …

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… und den zahlreichen Yachten und Motorbooten

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Jetzt gibt’s Abendbrot und …

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… wir planen den nächsten Tag

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Es geht ein Stück weiter hinauf am Ufer des Sees …

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… auf den Campingplatz bei Brevik

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Der wunderbare Sandstrand und das klare Wasser des Vättern …

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… sind nicht zu überbieten, und Gunla testet das auch gleich aus!

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Anschließend wieder ein typisches Abendessen für WoMo-Camper

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Am Freitag morgen beginnt dann der Ernst des Lebens, wir parken am idrottsplats (ja, ich weiß inzwischen, daß das Sportplatz heißt …) in Skövde, wir haben für den 24 h Lauf gemeldet, …

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… beim Skövde Ultrafestival bleibt kein Auge trocken, es gibt auch 48, 12, 6, 3 und 2 h Läufe. Cheforganisator Reima Hartikainen hat den 24er und 48er schon gestartet, die Uhr läuft!

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Wie immer sind interessante Trikots zu sehen, ich habe Gunla nicht ganz ernst gefragt, ob das nun Eichhörnchen oder Einhorn heißt, der Club heißt aber wirklich so!

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Die meisten Teilnehmer sind aus Schweden, …

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… aber eben auch ein paar vereinzelte Finnen und zumindest …

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…  zwei Deutsche! Gunla hat das iphone schon wieder bereit, aber auch ich …

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… mache ab und zu Fotos von den …

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… nordischen Ultrakollegen

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Fast zwei Stunden sind rum, und Gunla hat auch schon was getan!

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Mit meinem mangelhaften schwedisch könnte ich mir vorstellen, daß das Sockenknaller heißen soll …!?

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Gunla hat die Augen verdreht, mich aber trotzdem in Aktion fotografiert

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Inzwischen habe ich die Marathonmarke überschritten, wenigstens etwas!

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Jetzt strahlt statt der Sonne das Flutlicht, …

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… und sogar die DUV würde mir jetzt schon einen Ultra zugestehen!

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Ich mache noch etwas weiter, Gunla macht Pause im WoMo, …

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… nachts ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen, …

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… und um ca. 1 Uhr beende ich meinen Einsatz auf der Tartanbahn in Skövde

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Jetzt ist Gunla wieder mit fotografieren dran, während ich im Wohnmobil ein paar Stunden schlafe

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Die Sonne geht auf, …

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… das Flutlicht geht aus, und …

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… die Marathondistanz ist überschritten!

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Im Clubhaus ist Siegerehrung für die 24er, die 48er drehen draußen in der Mittagshitze von über 30 Grad weiter ihre Runden. Links Annika, 2. mit 166 km, rechts Linda, 1. mit 173 km, …

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… und 3. Eva-Lena mit 143 km

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Die Männerwertung, Sten, Ivan und Mikael, alle über 200 km

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Wir fahren nochmal zum Camping nach Brevik, nur ca. 50 km von Skövde entfernt

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Nur ein paar Schritte zum Strand, die Sonne läßt den Vätternsee glitzern, …

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… und wir erfrischen uns nochmal, …

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… bevor es weitergeht zum Vänernsee, …

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… Baggerud Camping, einsam im Wald gelegen, diesen Platz nehmen wir:

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Gesagt, getan, das WoMo steht!

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Ja, der Vänern ist noch einmal eine Nummer größer! Das gegenüberliegende Ufer ist etwa 50 km entfernt

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Fläche 5.500 qkm, die Bundesländer Saarland, Berlin, Hamburg und Bremen würden flächenmäßig leicht hineinpassen!

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Der einsame Badestrand von Baggerud in einer kleinen Bucht

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Montag morgen, nach dem Frühstück …

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… wollen wir uns auf den Rückweg machen, …

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… ca. 1.000 km liegen vor uns

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Unterwegs wird der Kühlschrank …

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… noch ein bißchen aufgefüllt

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Auf geht es in Richtung Malmö, …

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… Gunla ist zufrieden, …

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… und Staus gibt’s hier eigentlich auch nicht!

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Da ist sie wieder, …

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… die Öresundbrücke!

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Auf der Hinfahrt habe ich einen schönen Campingplatz am Großen Belt gesehen, …

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… und da stehen wir jetzt!

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Vom Systembolaget in Ljungby ist noch ein Pripps Export übergeblieben!

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Am nächsten morgen gibt es Filmjölk zum Frühstück, …

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… und wir sind bereit für die letzte Etappe …

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… über den Großen Belt, die kleine Insel Sprogö …

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… mit Leuchtturm

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Was bleibt, ist die Erinnerung an eine schöne Schwedentour und die Medaillen im WoMo!

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Viele Grüße und bis bald beim Marathon oder Ultra!

Dietrich

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Xantener Nordsee Marathon

… am 18. Juli 2018

Wie kam es zu diesem Lauf? Ganz einfach, wer in Deutschland einen Marathonort mit X laufen will, hat nur Xanten zur Auswahl, und wenn es dort keinen Marathon gibt, muß man einen organisieren. Gesagt, getan, im Mai habe ich die Strecke ausgekundschaftet und im Juni die Ausschreibung veröffentlicht.

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Gunla hatte die Organisation und Betreuung der Verpflegung und Zeitnahme übernommen, und so konnten wir am Dienstag mit 12 Startern auf der Meldeliste nach Xanten-Wardt fahren und die letzten Vorbereitungen treffen.

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Die rote Linie zeigt die 5 mal zu durchlaufende Strecke von 8,46 km um den Nordsee.

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Jetzt war noch die Strecke zu markieren, hier der Verbindungsarm zum Südsee

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Die hellblaue Kreide war gut sichtbar, beim nächsten mal werde ich aber Sprühkreide verwenden.

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Messung ok, alles klar!

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Am Hafen von Wardt gibt es ein Lokal mit Selbstbedienung, und …

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… Verpflegungs-Chefin Gunla wartet auf die Verpflegung für heute abend, …

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… nach den neuesten Erkenntnissen der Sportler-Ernährung!

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Die ersten Teilnehmer, Kerstin und Klaus, sind auch schon da!

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Jetzt fehlt nur noch ein schöner Sonnenuntergang, da ist er schon!

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Mittwochmorgen gegen 7:30 Uhr versammeln sich die Teilnehmer an Start und Ziel am Hafen von Xanten-Wardt.

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Hier läßt sich die Strecke gut beschreiben.

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Scheinbar hören alle aufmerksam zu, auch …

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… 100 MC Neumitglied Andreas, der ein paar Minuten Verspätung hatte.

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Ja, scheint auch für Ralf alles klar zu sein, …

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… dann fehlt nur noch das Startfoto!

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Es ist kurz vor 8 Uhr, alle sind bereit, …

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… Sylvia kann leider wegen Verletzung nicht starten und hilft bei Verpflegung und Zeitnahme mit.

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Start! Genau um 8 Uhr.

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Alles ist schön ruhig, das Wasser des Nordsees gleicht einem Spiegel.

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Dietmar macht zwischendurch eine kleine Pause.

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Ich stelle hier mal kurz die Strecke vor. An dieser Pilzhütte verlassen wir kurz den See, …

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… biegen rechts ab …

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auf den Rheindamm, …

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… um dann wieder links hinunter an den See zu laufen, am Schilderwald rechts, …

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… und weiter am Ufer, …

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… hier haben Werner und ich die Bushaltestelle an der Hubbrücke erreicht.

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Das ist der Verbindungskanal zum Südsee.

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In der nächsten Runde treffen wir Martin …

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… und Andreas.

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Das Fahrgastschiff Seestern legt in Xanten-Vynen an, …

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… und jetzt fährt das Schiff Richtung Südsee, deshalb geht die Klappbrücke hoch, …

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… und ich muß ein paar Minuten warten.

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Inzwischen hat Martin schon wieder eine Runde beendet.

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Zieleinlauf für Sieger Christoph!

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Dann folgen Ralf, …

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… Winfried, …

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… Andreas, …

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… und Martin.

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Diese 5 dürfen sich jetzt erstmal ausruhen!

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Der nächste Finisher ist Andreas …

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… und das Ziel füllt sich.

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Wir müssen noch eine Runde machen!

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Dafür ist aber Volkmar im Ziel, …

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… danach finishen Kerstin und Klaus gemeinsam.

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Hier gibt es jetzt die berühmte Bratwurst mit Kartoffelsalat, …

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… aber auch ein Bier!

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Dietmar überquert inkognito die Ziellinie, …

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… während ich meine Freude offen zeige!

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Wenige Minuten später ist auch Werner im Ziel, und die „Zeittoleranz des Veranstalters“ ist völlig überflüssig!

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Alle freuen sich, …

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… Dietmar trägt inzwischen rot, und Gunla hat zusammen mit Sylvia die Verpflegung und Zeitnahme gemanagt.

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Ja, was sagen wir dazu? Es hat uns Spaß gemacht und gut geklappt, danke an alle Starter für die Teilnahme und die gute Stimmung!

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Hier ist nochmal die Ergebnisliste:

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Viele Grüße aus Hittfeld und bis bald auf der Strecke!

Dietrich und Gunla

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24 Stunden in Dettenhausen


Kurz entschlossen habe ich erst am Mittwoch meine Anmeldung verschickt und am Freitag die weite Strecke ins Schwabenland in Angriff genommen

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Freitag, 16 Uhr, noch ist hier nicht viel los, …

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… aber bis zum Sonnabend Morgen ist hier das übliche Feldlager der 24 h Einzelläufer und der Staffeln entstanden

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Start ist hier um 10 Uhr, …

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… rechts herum geht es auf die Eckberg-Gerade, wenn es eine Kurve wäre, müßte es in Ekberg  geändert werden …

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Über 200 Teilnehmer starten hinauf …

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… zum höchsten Punkt der Strecke

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Aber, wer hochläuft, darf auch wieder runterlaufen, alte Ultra-Weisheit

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Damit die 24 er unterwegs etwas Abwechslung bekommen, haben unsere schwäbischen Lauffreunde …

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… die Strecke liebevoll und zutreffend beschriftet, nomen est omen

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Nach 1654 m bin ich wieder auf der Sportanlage mit Start und Ziel

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Irgendwann habe ich das Gefühl, verfolgt zu werden, …

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… aber es sind nur ein paar harmlose Hardcore-Ultras!

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Die Zeit vergeht entgegen anderslautenden Meldungen auch bei einem 24 h Lauf, …

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… und kurz nach 17 Uhr ..

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… habe ich die Marathon-Distanz erreicht, ich bin also nicht …

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Die Youngster-Staffeln feiern nebenbei auch noch mit lauter Musik, …

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… das wäre ein Grund mehr, noch auf der Strecke zu bleiben, …

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… zusammen mit diesen beiden Oldies!

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21 Uhr, die Sonne geht unter, und ich habe beschlossen, …

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… bis zum Ende weiter zu machen

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Das Orga-Team hat die Strecke nachts voll ausgeleuchtet

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Morgennebel um 5:30 Uhr, …

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… und ich habe die 100er Marke überschritten

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Udo Jürgens hatte Recht, um 6 Uhr geht die Sonne wieder auf!

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Jetzt nach einem Pott Kaffee ist es nicht mehr schwer, bis 10 Uhr durchzuhalten und nach drei Jahren mal wieder die 120 km zu überschreiten

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Nach Dusche und Siegerehrung habe ich für ein paar Stunden den Schlaf nachgeholt, dann  die Rückfahrt, gegen 24 Uhr war ich wieder zu Hause in Hittfeld

Viele Grüße und bis bald auf der Marathon- und Ultrastrecke!

Dietrich

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Auf dem Innerste Radweg

6. – 9. Juli 2018

Am Freitag fuhr ich nach Lautenthal, mein WoMo war der Ausgangspunkt für die Radtour an der Innerste

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Dieser kleine Harzfluß entspringt nahe Clausthal-Zellerfeld und fließt nach 100 km und 547 m Gefälle in Ruthe bei Sarstedt in die Leine

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Am Sonnabendmorgen mache ich mich auf den Weg hinauf, zunächst nach Wildemann, unterwegs an der Straße ein Bergbaudenkmal

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An der Sepp Ruf Hütte führt die Route auf eine einsame Nebenstraße

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Nach ca. 350 Höhenmetern und 25 Fluß-Kilometern komme ich an die Quelle, den Innerstesprung, …

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… oberhalb des Entensumpfes

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Die Innerste durchfließt dann mehrere Wasserspeicher, auch den herrlich gelegenen Prinzenteich

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Ich übernachte dann im WoMo in Lautenthal, und am Sonntagmorgen geht es entlang der Innerste bergab auf einsamen Rad- und Wirtschaftswegen

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Immer wieder weite Blicke über die Landschaft

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Das hier ist ein guter Rastplatz …

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… und ich werde weiter begleitet …

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… von der Innerste …

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… nach Hildesheim, das ist die 1000 Jahre alte Michaeliskirche

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Nicht weit entfernt der Dom, ursprünglich im Jahre 872 erbaut, aber in der Folge mehrfach baulich verändert

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Der Fluß hat hier deutliche Gefälle, ideal für die Wildwasserkanuten

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Jetzt bin ich unterwegs nach Sarstedt, das ist eine Abraumhalde aus der Förderung von Kalisalz

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Hinter Sarstedt, im kleinen Ort Ruthe, endet der Weg …

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… der Innerste, die letzten Meter, bevor sie …

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… in die Leine mündet

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Ich übernachte dann in Hildesheim, und am nächsten Morgen …

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… folge ich dem Radweg wieder zurück nach Süden, entlang der einsamen Flußlandschaft

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Ich muß 200 Höhenmeter überwinden, aber mit Rückenwind

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Unterwegs mache ich Station in Ringelheim, …

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… hier vor dem Schloß, einem ehemaligen Kloster aus dem 10. Jahrhundert, hat Marc Fischer schon den Ringelheimer Schloß Marathon und den Innerste Marathon gestartet

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Nach einer angemessenen Pause geht es weiter über Langelsheim zurück …

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… zum WoMo-Platz nach Lautenthal

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Die nächste Tour habe ich schon im Hinterkopf

Viele Grüße und bis bald

Dietrich

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Run for Fun 12 h Lauf der LG Marienfeld

Nachdem ich am Sonnabend dem 9. Juni an der Fuldapromenade in Kassel aktiv war, ging es gleich weiter nach Marienfeld bei Bielefeld, zum 12 h Lauf am Sonntag. Ich hatte die freie Platzwahl für das WoMo.

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Organisator Rainer Strototte von der LG Marienfeld hatte die Strecke schon markiert, so wußte ich, das ich hier richtig war.

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Der Start war am Sonntag Morgen um 7 Uhr, aber man kann den Run for Fun jederzeit innerhalb der 12 h beginnen und beenden. Bei ihm gibt’s die Startnummern, …

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… das ist das Team für die Rundenzählung, …

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… der junge Mann ist an der Verpflegung zuständig, …

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… und hier ist der Zieleinlauf der 2,4 km langen Naturstrecke.

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Zielfoto mit Organisator Rainer Strototte und Joachim Langnickel in der Mitte. Mit den beiden war ich 1999 auf Hawaii, 3 Wochen, 3 Inseln, mit dem Honolulu-Marathon als krönender Abschluß. Rainer und ich freuten uns über das Wiedersehen nach 19 Jahren, wir waren damals Doppelzimmer-Kollegen. Achim habe ich zwischendurch öfter getroffen, zuletzt z.B. in Öjendorf und Bödefeld.

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Das ist der Relax-Bereich, hier konnte man Kaffee und Kuchen oder eine Bratwurst genießen. Dieser Lauf fand schon zum 16. mal statt, das Startgeld beträgt unschlagbare 5 Euro und wird vom Verein für einen guten Zweck gespendet. Das hebt sich wohltuend ab …

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… von manch anderen 24/12 h Läufen, wo man schon mal um 80 Euro hinblättern muß und dafür zwar viele Sachen bekommt, die man aber nicht wirklich braucht oder haben möchte, wie z.B. Livemusik, Feuerwerk, Lichtorgeln usw.

Vielen Dank an Rainer und die LG Marienfeld, Viele Grüße und bis bald auf der Strecke!

Dietrich

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Der Country Club beim 1. KLM Aruba Marathon

… am 3. Juni 2018

Ich muß zugeben, daß ich bis vor kurzem nicht so genau wußte, wo Aruba liegt, erst ca. 3 Wochen vorher hatte ich mich endlich nach angemessener Überlegungsphase für den Marathon auf der Karibik-Insel angemeldet. Wie bin ich darauf gekommen? Der Organisator hatte wohl flächendeckend bei allen Country-Club-Mitgliedern mit emails für den Marathon Reklame gemacht! Von Hamburg ging der KLM-Flieger am 31. Mai nach Amsterdam, der Flug nach Aruba dauerte ungefähr 10 Stunden. Der Flughafen ist nach Königin Beatrix benannt und Staatsoberhaupt ist König Willem Alexander, Amtssprache Niederländisch, Aruba ist ein autonomes Land der Niederlande, aber fast jeder spricht hier englisch, und am besten bezahlt man mit US-Dollar. Wie praktisch, denn die meisten Touristen sind Amerikaner.

Am Ausgang des Airports wartete Winfried Gottschlich aus Köln auf mich, er hatte mich im Flieger gesehen, wir kannten uns von Gibraltar. Zufällig waren wir auch im selben Hotel, hier ein Blick auf die Außenanlage des Dorado Eagle Beach Hotels

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Praktisches Zimmer, und ich brauche nicht viel auszupacken, bin mit Handgepäck unterwegs, es ist der quadratische Rucksack vom Marathon Bochum-Dortmund 2003

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Abends haben wir von der Coco Loco Beach Bar einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang am Eagle Beach. Es soll der schönste Strand der Karibik sein

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Am nächsten Tag wird der berühmte Strand getestet, hier kann man’s gut aushalten

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Die Palmwedel-Schirme sind umsonst, Kurtaxe gibt’s hier nicht, und den Stuhl bekommt man vom Hotel. Winfried hat zum relaxen ein dickes Buch mitgenommen

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Am Sonnabend fahren wir mit dem Bus ins Marriott Hotel, das eine etwas andere Preiskategorie darstellt, pro Nacht so etwa 500 Dollar. Bei der Startnummernausgabe treffen wir Kees van Muiswinkel, den Cheforganisator dieses Events, und ehe wir uns versehen, ist das Foto auf der Marathon-Webseite

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Im Hotel treffen wir etliche Country-Club-Marathonis, u.a. Toshinori Watanabe aus Japan

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Am Sonntag ist Marathontag, und wir müssen früh aufstehen, denn der Start ist um 3:30 Uhr, dann ist es schön kühl, nur 26°

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Die ca. 200 Marathonläufer beginnen sich zu sammeln, außerdem gibt es noch 5, 10 und 21,1 km-Läufe sowie Staffeln. Die Country-Club-Teilnehmer schießen traditionell ein Startfoto, unser Vorsitzender John Wallace hat es sofort mit Beschriftung auf die Clubseite gesetzt:

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Der Startschuß fällt, wir werden die ersten 2 1/2 Stunden im dunkeln laufen

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Ja, es ist gut, wenn man was zu trinken dabei hat

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Aber irgendwann kommt die Sonne voll durch, ich gehe auf die zweite 21,1 km-Schleife

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Auf einem längeren Begegnungsstück direkt an der Westküste trifft man die Laufkollegen,  Adrian und Sabine, …

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… dann kommt Dan Micola vom Country Club …

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… und die fröhliche Oranje-Truppe von der Verpflegung

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So ein Teil könnte man jetzt gebrauchen

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Die Polizei von Aruba ist auch als Freund und Helfer unterwegs und …

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… verteilt Wasser an die Läufer auf der letzten Schleife

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Die beiden Girls sind ohne Startnummer und mit Holland-Rad unterwegs! Dürfen die das?

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Jetzt muß ich nur noch zum California Lighthouse

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Der Bewuchs wird steppenartig

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Ich muß über die Meßmatte laufen, …

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… bei den Sani-Damen wenden

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… und eine Flasche Wasser …

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… mit auf den weg nehmen

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Nach ein paar hundert Metern …

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… begegnet mir Toshinori Watanabe, …

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… dann Yen Nguyen, …

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… und da hinten mit Motorradeskorte …

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… Deborah Lazerson, alle vom Country Club

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Hier sind Gilbert und Jessica …

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… und David Major vom Club mit einer schlagkräftigen Autoeskorte

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Die könnten mich mitnehmen, fahren aber in die falsche Richtung

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Ich komme wieder in die bewohnte Gegend …

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… und laufe am Meer entlang, …

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… vorbei an der tobenden Menge der Zuschauer …

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… durch den Oranje-Zielbogen mit Oranje-Zielwächter!

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Am Strand des Marriott Hotels ist dann die Siegerehrung, während ich die Wassertemperatur des Karibischen Meeres teste

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Das ist der bescheidene Pool des Hotels, …

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… diese jungen Damen haben sich auch nicht so sehr für die Siegerehrung interessiert, …

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… und ich setze mich an die Pool-Bar, mit Sondererlaubnis des Chef-Barkeepers darf ich meine Getränke in Cash bezahlen!

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Mit dem Bus fahre ich wieder zu meinem Hotel, …

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… Winfried fliegt Montag zurück, und ich habe …

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… noch einen Strandtag eingeplant!

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Ich fliege Dienstag über Nacht nach Amsterdam und Mittwoch Mittag mit wunderbarem Ausblick …

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… zurück nach Hamburg

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Bis bald auf der Strecke und Viele Grüße!

Dietrich

Achtung! Ausschreibung:

Marathon mit X am 18.07.2018

Ausschreibung Xantener Nordsee

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Beim Bödefelder Hollenlauf

Am Freitag Nachmittag war eine Menge los auf den Straßen, aber irgendwann gegen 20 Uhr hatten wir mit dem WoMo die 350 km ins Hochsauerland geschafft

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Alles war schon zugeparkt, aber wir fanden noch einen Geheimtipp, etwas versteckt am Tennisplatz mit Blick ins Grüne

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Gunla hatte mir ihren Startplatz überlassen, die Bödefelder haben die Meldung problemlos auf mich umgeschrieben

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So, ich teste schon mal den Starttorbogen

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Ja, das stimmt wirklich hier in Bödefeld:

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Frühstück für alle gibt’s natürlich auch

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Ich freue mich immer, wenn ich einen anderen M65 er treffe, diesmal wieder Bernd

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Gegen 10 Uhr beginnt sich der Startplatz zu füllen, es gibt verschiedene Streckenlängen, jeweils für Marsch und Lauf

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Dann treffen wir noch Michael …

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… und Klaus

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Startaufstellung für den L 42km/55 km, man kann sich unterwegs entscheiden

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Die einzige Gelegenheit für mich, mal vorne zu sein

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Dieses Gerät ist kein safety car, führt die Läufer aber nach dem Start durch den Ort

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Startschuß …

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… und die Meute …

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… stürmt los

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Noch bin ich im weißen T-Shirt …

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… vorne dabei, …

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… aber das gibt sich bald im Wald, Bernd testet die ersten Steigungen

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Circa 1.100 Höhenmeter kommen hier …

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… auf dieser wunderbaren Naturstrecke zusammen, …

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… vorbei an Lupinenfeldern …

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… mit weitem Blick …

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… auf die Landschaft …

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… des Hochsauerlandkreises

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Die erste Schleife von ca. 14 km ist fast geschafft, …

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… hier geht’s wieder ‚runter …

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… nach Bödefeld

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Die 2. Schleife ist nach Adam Riese ca. 28 km lang und beginnt …

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… mit diesen netten Damen an der Verpflegungsstelle!

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Ja, hier werden die Läufer gut versorgt

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Aber es geht bei über 25 Grad gnadenlos weiter, …

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… ab und zu dürfen wir auch mal bergab im Schatten laufen, …

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… aber dann knallt die Sonne wieder gnadenlos ‚runter

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Ich war froh, etliche km mit Bernd zusammen laufen zu können

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Die schwarz-gelbe Markierung scheint mir den Weg nach Bödefeld zeigen zu wollen, …

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… aber 10 km sind es noch bis zum glücklichen Zieleinlauf, geschafft!!

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Jeder Läufer oder Marschierer, teilweise schon am Vorabend auf die 100 km gestartet, …

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… wird vom Sprecher persönlich empfangen und von den anderen Teilnehmern und Zuschauern mit Beifall begrüßt, tolle Stimmung!

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Alte Weisheit, wo ein Startfoto ist, muß es auch ein Zielfoto geben!

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Ja, dann bis zum nächsten Mal auf der Strecke, irgendwo in Deutschland oder dem Rest der Welt! Danke an Gunla, die mir ein paar schöne Fotos überlassen hat!

Viele Grüße!                                         Dietrich

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