Bist du bereit für den BiMa?

Diese Frage der Veranstalter haben wir mit einem klaren „vielleicht ja“ beantwortet! Am 12. April fand nun schon zum 5. Mal der Bilstein Marathon statt.

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Der Sage nach soll sich Mitveranstalter Gerno, den wir auch bei Marc´s Osterserie trafen, 2011 einen Marathon zu seinem Geburtstag gewünscht haben,

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und mit Hilfe einer guten Fee veranstalteten Gerno und Klaus dann den ersten BiMa. Nicht umsonst ist dieser Lauf immer schnell ausgebucht, auch wegen der berühmten familiären Atmosphäre in Kleinalmerode,

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denn hier ist die Welt noch in Ordnung, alle örtlichen Vereine helfen mit bei der Organisation. Es gibt hier auch eine Ultrastrecke für Läufer, die die Landschaft des Kaufunger Waldes 57 km lang genießen wollen. Wir hatten uns gemeinsam für den Wander-Marathon angemeldet, denn mehr geht für mich im Augenblick nicht. Gunla ist sonst eigentlich nie krank, aber diesmal mußte sie sich damit begnügen, als Zuschauer mitzukommen. Wir starteten schon Freitag Mittag Richtung Süden

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und waren rechtzeitig in dem kleinen Ort mit etwas über 800 Einwohnern, 280 m hoch gelegen im Werra-Meißner-Kreis, gehörig zur Stadt Witzenhausen an der Werra. Startunterlagen und Nudelparty gab´s ab 18 Uhr im Bürgerhaus, und wir trafen natürlich auch berühmte 100 MC´ler, wie Heiner, Klaus „Keule“ N., Michael, Jörg, …….

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Am nächsten Morgen konnten wir uns schon früh mit Kaffee und Kuchen versorgen.

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Der Start war um 7:30 Uhr, Temperatur 3°, Sonnenschein. Jörg und Heiner waren als Ultra-Frühstarter auch dabei, Gunla verabschiedete uns und fotografierte auch bei den späteren Starts fleißig.

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Nach einer bergigen Schleife von 12 km über Waldwege und Trails verlief die Marathon- und Ultrastrecke wieder am Ort vorbei.

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Die ersten 1 Stunde später gestarteten Ultras überholten mich schon,

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dann ging es bei strahlendem Sonnenschein stetig in Serpentinen hinauf, die über 1000 Höhenmeter müssen ja irgendwie zusammenkommen.

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Der Kurs war vorbildlich markiert, und Schilder wiesen auf besondere Fernblicke hin.

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11_IMG_031305_IMG_0307Immer mehr Läufer holten mich als Wanderer jetzt ein, so oft bin ich noch nie begrüßt worden, Vielen Dank an die Laufkollegen!

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09_IMG_0311In diesem Jahr wurde der Streckenverlauf durch ein paar Trail-Passagen verstärkt, zum Glück  insbesondere beim Ultra.

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Bei ca. 2/3 des Kurses haben Läufer und Wanderer den letzten Anstieg zum 641 m hohen Bilstein zu bewältigen, hier oben gibt es einen Turm,

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eine Gaststätte, eine Verpflegungsstelle und wunderbare Aussicht.

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Wenn die Läufer gehofft hatten, daß es jetzt nur noch bergab gehen würde, dann wurden sie erst einmal darin bestätigt.

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Aber gegen Ende der Distanz waren noch ein paar Steigungen eingebaut worden,

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dafür gab es einen schönen Blick auf den kleinen Nachbarort Roßbach,

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bevor das letzte Gefälle direkt hinunter zum Ziel führte.

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Etwas oberhalb hatte Gunla auf mich gewartet. Im Ziel war ich doch sehr zufrieden damit, daß meine angepeilte Hahn-Weber-Zeit auf der Urkunde stand, und es gab natürlich auch eine Medaille!

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Jetzt gönnten wir uns ein schönes Steakbrötchen, dann fuhren wir mit dem Feuerwehr-Shuttle zu den Duschen, und zum Abschluß gab es Kaffee und Kuchen.

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Ich hatte wegen Ferienende starken Rückreiseverkehr erwartet, aber unsere Heimfahrt ging vollkommen glatt, Ankunft in Hittfeld gegen 20 Uhr bei Tageslicht. Danke an Gunla, die etliche Fotos für den Bericht geschossen hat!

Dietrich Eberle                             15.April 2015

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Osterserie bei Marc

Da hat Marc uns ein paar schöne Ostereier ins Nest gelegt!

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Ohnehin haben diese Strecken es schon in sich: Ringelheimer Schloß, Vöppstedter Forst, Granetalsperre, Liebenburger Schloß…..! Aber das Aprilwetter wird ein Übriges dazu tun, aber es sind für mich immerhin 3 neue Strecken! Die Serie beginnt schon am Donnerstag, und so fahren wir  Mittwoch Nachmittag an den Salzgittersee und übernachten dort auf dem WoMo-Stellplatz. Es ist kalt und windig, aber 1. April, und so feiern wir meinen offiziellen Rentenbeginn. Was wir nachts für Regen halten, stellt sich morgens als Schnee heraus, und wir fahren nach dem Frühstück durch die verschneite Landschaft des Vorharzes nach Ringelheim, nahe Salzgittter Bad. In diesem kleinen Ort an der Innerste,

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einem Nebenfluß der Leine, steht ein historisches Schloß. Es ist ein ehemaliges Kloster mit Ursprung im 10. Jahrhundert, direkt davor wird der erste Lauf gestartet.

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Marc hat heute früh schon Sigrid vom Bahnhof abgeholt, dann machen sich die 8 Starter, Sigrid, Gunla, Marc, Sönke, Jens, Ulrich, Werner und ich, bereit.

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Marc erklärt nochmal die Strecke und los gehts auf schneeglatten, matschigen, unebenen Wegen durch den Schloßgarten

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und dann am baumbestandenen Nordufer der Innerste entlang.

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Nach 3 km muß man die „Franzosenbrücke“ überqueren,

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sie wurde von den französischen Besatzern beim Einmarsch 1808 errichtet.

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Am anderen, noch unwegsameren Ufer führt uns der Weg zurück zum Schloß.

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Im Laufe der 7 Runden taut der Schnee, dafür wird es noch matschiger, zwischendurch Regen und Graupelschauer, dafür aber ca. 0 Höhenmeter.

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Zum Schluß kommt sogar die Sonne durch!

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Ja, das war schon mein 3. „gewalkter“ Marathon, aber besser als garnichts. Wir übernachten auf dem WoMo-Stellplatz am Solebad in SZ Bad, im Restaurant gönnen wir uns noch eine zünftige Currywurst mit Pommes. Die 2. Strecke hat Marc wegen der Streckenverhältnisse getauscht, statt Liebenburger Schloß laufen wir 6 mal die bekannte Vöppstedter Runde, es ist kalt, bedeckt, aber kein Regen.

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9 Läufer stellen sich zum Startfoto auf, Gunla, Marc, Christian, Frank, André, Gerno, Werner, Martin und ich.

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Das einzige Hindernis sind heute ein umgestürzter Baum am Golfplatz sowie eine Bozel-Kampf-Gruppe mit reichlich Alc im Gepäck,

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dafür aber kaum Hunde und sonstige Spaziergänger. Auch das überstehen wir nach 660 Höhenmetern, und weil der 3. Kurs am Sonnabend um die Granetalsperre führt, rollen wir gemütlich nach Lautenthal,

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hier gibt es einen schönen Campmobil-Stellplatz an der Innerste.

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Am Granestausee treffen sich am nächsten Morgen diese 11: Gunla, Sven, der einen neuen Streckenrekord laufen wird, Marc, Lars M., Manfred, Björn, Jens, Frank, Ulrich, Lars W. und ich.

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Die Talsperre wurde 1966-1969 gebaut, hier wird aus dem gespeicherten Hochwasser der Grane und der Varley Trinkwasser gewonnen.

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Heute ist es anfangs bedeckt, dann später aber warm und sonnig, und nicht nur von der Staumauer hat man einen herrlichen Blick in die Landschaft!

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Die Wege sind fest, teils asphaltiert, einzelne Spaziergänger sind unterwegs. Man merkt der Strecke die 450 Höhenmeter fast nicht an.

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Als Gunla dann ins Ziel kommt, war das der 3. Streich, wir übernachten nochmal am Salzgittersee und stärken uns abends im Restaurant Seeterrasse. Jetzt fehlt „nur“ noch der Liebenburger Schloß Marathon.

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Zum schwersten Kurs der Serie treten Gunla, André, Frank F., Frank G. und ich an.

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Es ist „wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten“, wir müssen die 10,7 km 4mal bewältigen, und dabei kommen 1085 Höhenmeter zusammen!

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Auf halber Distanz kann man das Schloß besichtigen und/oder die Verpflegungsstelle am Aussichtspunkt genießen.

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Diese reine Naturstrecke ist matschig, hat starke Auf- und Abstiege, 119IMG_8845

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ist genauso schön wie sie schwer ist,

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und muß mit Hilfe des Streckenplans erstmal gefunden werden, das gelingt uns mit Gunlas fundamentalen Ortskenntnissen gemeinsam. Irgendwann haben wir beiden auch den 4. Lauf und damit die ganze Serie geschafft. Bei Marc und Ina bekommen wir dafür Pokale überreicht!

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Wir übernachten noch einmal in Salzgitter Bad, und am Morgen des Ostermontags, noch vor dem Rückreiseverkehr, rollen wir entspannt nach Hause.

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Dort erwartet uns die Terrasse zum relaxen in der Sonne und wir können die Serie nochmal Revue passieren lassen. Zum Abschluß bedanken wir ganz herzlich bei Marc für diese nicht alltägliche Osterserie! Organisation, Verpflegungstransport und Auswertung sind bei 4 verschiedenen Strecken nur mit viel Engagement und vollem Einsatz zu bewältigen!

Dietrich Eberle                  09. April 2015

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50er in Grünheide-Störitz

Obwohl ich zur Zeit wegen einer Verletzung nur gehen kann, haben wir uns trotzdem entschlossen, nach Grünheide östlich von Berlin zu fahren. Ich bin zum 3. Mal hier, dieses Jahr gibt es eine neue Strecke, Start und Ziel ist im Freizeitcamp „Störitzland“ am Störitzsee.01_IMG_8604

Wir können schon am Freitag Vormittag starten, Gunla hat Ferien und ich bin inzwischen Pensionist.03_IMG_8607

Nach entspannter Fahrt sind wir gegen 15 Uhr am Zielort Störitz, Gemeinde Grünheide.06_IMG_8617

Die Sonne scheint, wir sehen uns auf dem Gelände am See um, gehen zur Anmeldung04_IMG_8610

und treffen hier natürlich auch gleich die Ultras des 100 MC. 07_IMG_8620

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Nach dem Abendessen mit etlichen anderen Läufern gehen wir zurück ins Campmobil. Der Start ist am Sonnabend um 6:30 h für 50 und 100 km, 09.1_IMG_0117

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die Sollzeit liegt für alle bei 12 h. Das Wetter ist bedeckt, irgendwann wird sogar mal die Sonne rauskommen. Die verkehrsfreie Strecke führt auf einem 5 km Rundkurs mit einem kurzen Begegnungsstück durch den typischen brandenburgischen Nadelwald. 15.3_IMG_0130

Gunla und ich sind auf den ersten Runden gemeinsam unterwegs und man trifft die anderen Läufer oft auf diesem schönen Naturkurs.15.2_IMG_0125

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Der Start- und Ziel-Sprecher Eckard, bekannt zwar nicht aus Radio und Fernsehen,09.6_IMG_0123

aber vom Baltic-Run, war immer auf der Höhe des Geschehens und machte den Lauf noch zusätzlich interessant.18_IMG_8641

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Gunla läßt mir irgendwann  einen kleinen Vorsprung, und ich finishe meinen Ulraspaziergang erfolgreich,20.1_IMG_0136

und als Gunla auch die Ziellinie überquert, drehen nur noch die 100 km-Läufer unermüdlich ihre Runden,21.2_IMG_013821.3_IMG_0140

Die Urkunden und Ergebnislisten können wir uns gleich ausdrucken lassen. Wir duschen dann noch im WoMo und machen uns bei Sonnenschein auf den Heimweg.

Dietrich Eberle                   30. März 2015

 

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Um den Salzgittersee am 28.02.2015

Früh ging es mal wieder los an diesem Morgen, Gunla war dienstlich unterwegs, und so fuhr ich alleine zum Salzgittersee, wo Marc den 8 Runden-Marathon auf Brigittes Wunsch hin  ausgeschrieben hatte, sie hat ja demnächst den 250. M/U im Visier.

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Es war um 0°, aber die Sonne ließ die Temperaturen dann bis auf ca. 8° ansteigen. Selber habe ich keine Fotos geschossen, diese Bilder verwende ich mit Marcs freundlicher Genehmigung. Die Verpflegung ist witterungsgeschützt am Ziel aufgebaut.

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Bei totaler Windstille und aufgehender Sonne starten die 8 Teilnehmer, 2 werden vorzeitig aufhören, die anderen laufen locker zuende.

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Anfangs ist nichts los in dem Naherholungsgebiet, aber von Stunde zu Stunde werden es mehr Spaziergänger, Jogger, Boote, Enten, Schwäne, Gänse und Kinder, die sich am und auf dem Wasser bewegen.

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Heute kommen mir die Runden zum Glück nicht so lang vor, obwohl ich mit einem leicht lädierten Zeh laufen muß. Marc bleibt locker unter 3:30, ich reihe mich am Ende des Feldes ein, aber nur ein paar Minuten vor Brigitte, die zum Schluß noch eine Schippe draufgelegt hat. Marc sagt: „Was, ihr seid schon alle da?“ Aber so schnell waren wir nun auch wieder nicht!  Nach Hause kommt man jetzt schon wieder bei Tageslicht, und zu Hause erzähle ich: „Oh, das war ja schon mein 5. Salzgittersee!“ Gunla antwortet: “Was, so wenig?“ Es ist eben alles relativ.

Platz    Name                Vorname        AK         Platz AK / km   Zeit
01.        Fischer              Marc              M 40     1. M 40               3:27:08 Std.
02.        Hoppe               Sönke            M 50     1. M 50               4:09:35 Std.
03.        Witte                 Lars               M 45     1. M 45               4:39:39 Std.
03.        Freise                Andreas        M 45     1. M 45               4:39:39 Std.
05.        Eberle               Dietrich         M 60     1. M 60              5:42:53 Std.
06.        Koczy                Brigitte          W 55     1. W 55               5:49:56 Std.
dnf        Karaotukan     Mustafa         M 50            ~ 31,40 km 2:24:55 Std.
dnf        Homann           Mark              M 35           ~ 26,00 km 2:09:23 Std.

Viele Grüße!
デリートリッヒ エバーレ   (Dietrich Eberle)          02.03.2015

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Bei Marc in Salzgitter Bad

Mal wieder kurzfristig hatten wir beschlossen, am Sonnabend die schöne Waldstrecke des Vöppstedter Forsts zu laufen.28IMG_8023

Gunla „whats-appte“ an Marc, daß wir teilnehmen wollten, und er antwortete, daß alle vorher gemeldeten Läufer abgesagt hätten, so daß wir den Lauf sichern würden. Gesagt, getan, frühes Aufstehen am Morgen des 14. Februar 2015, 2 Stunden Fahrt sind einzuplanen nach Salzgitter Bad, und man weiß nicht, wie die Straßenverhältnisse sind. Wir kommen fast im Hellen an, Marc hat schon aufgebaut, das Wetter ist optimal.18IMG_8008

Es liegt noch Rauhreif auf den Wegen, im Wald und auf den Feldern, es ist unter 0 Grad.07IMG_7991

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Nach den Startfotos geht’s pünktlich auf die Strecke, und Marc ist bald nicht mehr zu sehen auf der 7,1 km Runde. Ich werde das Mittelfeld bilden und Gunla sichert den Schluß des Feldes ab und wird mich mit vielen schönen Fotoeindrücken für den Bericht unterstützen.16IMG_8006

Wir 3 werden uns nur bei Überrundungen begegnen, in der Zwischenzeit können wir entspannt die noch einsame Waldrunde genießen.20IMG_8012

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Noch gibt es auch keinen Matsch auf den gefrorenen Wegen, aber die Sonne tut schon ihr Bestes. Es gibt sogar Möglichkeiten, sich auszuruhen:19IMG_8009

Bald hören wir die ersten Motorsägen, heute wird wieder fleißig für Kaminholz gesorgt.22IMG_8016

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Die Strecke beginnt mit kräftigen Anstiegen, irgendwie müssen ja die von mir barometrisch gemessenen 680 Höhenmeter zusammenkommen.25IMG_8019

Dann geht es ebenso stark bergab, und nach einer längeren flachen Passage entlang des Golfplatzes und der Kleingärten folgt noch ein An- und Abstieg am Thermalbad,32IMG_8030

bis man auf dem Fußweg Start, Ziel und Verpflegung an Marc’s Gartenpforte erreicht.44_0E531006

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Auch immer mehr Spaziergänger und auch ganze Läufergruppen sind nun bei herrlicher Sonne unterwegs.30IMG_8026

Bei den Begegnungen mit den anderen beiden Marathonis muß man die Schußgelegenheit für Fotos erfolgreich nutzen.43_0E416480

Dieser Lauftag mitsamt der Rückfahrt endete diesesmal schon bei Tageslicht,35IMG_8038

und am Sonntag haben wir frei!

Dietrich Eberle                                  15. Februar 2015

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Regines Geburtstagsmarathon

Claudi und Uli hatten am Mittwoch, dem 11.Februar zu Regines Geburtstagsmarathon in Kaltenkirchen eingeladen………

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………….und genau ein Dutzend Läuferinnen und Läufer gingen auf der 20mal zu durchlaufenden ca. 2,1 km langen Naturstrecke an den Start bei guten Bedingungen, bedeckt, aber kein Regen, später dann zunehmende Dunkelheit.

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Das Buffet incl. Kaffee und Kuchen war vorsichtshalber unter dem Carport aufgebaut worden.11977916

Die abwechslungsreiche Strecke enthielt ein paar gemeine Hindernisse, zum Beispiel Treckerspuren in weichem Grasboden, etwas rutschige Erde, zu überwindende Kantsteine und Schikanen beim queren des kleinen Parks. Nach dem Zieldurchlauf konnten wir uns  dann drinnen nochmal in Ruhe stärken und Insiderwissen austauschen. Zum Schluß wünschen wir Regine viele gute Marathons im neuen Lebensjahr und danken Claudi und Uli für die Organisation dieses schönen Laufes!

Dietrich Eberle                          13. Februar 2015

 

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50. Gevattersee und 40. Süchtelner Höhen

An diesem Wochenende durfte ich an 2 Jubiläumsläufen teilnehmen. Jobst hatte zum 50. Gevattersee Marathon in Bückeburg-Petzen eingeladen. Der Start ist um 10 Uhr, das hat den Vorteil, daß man bei einer Anfahrtszeit von 2 h nicht ganz so früh aufstehen muß, und den Nachteil, daß man spät ankommt, wenn man nach dem Gevattersee noch nach Viersen-Süchteln fährt. Die Teilnehmer treffen sich an der Sportanlage in Petzen, am Sportfeld 3. Jobst ist immer zeitig zur Stelle, verteilt die imaginären Startnummern und nimmt Spenden entgegen. Einige fehlen heute, zum Teil leider ohne Absage. Das Wetter sieht gut aus, und wir gehen zum Start, an der Straßenbrücke über die Bückeburger Aue.

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Startfoto und los geht’s auf das Auftaktstück von ca. 250 m, bis die 10 mal zu durchlaufende Runde von 4,195 km erreicht ist. Nach wenigen hundert Metern sieht man schon die Verpflegungsstelle,

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dann führt die Strecke auf Feldwegen entlang der Bückeburger Aue

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und weiter zum Gevattersee, gesäumt von Bäumen und Sträuchern.

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Der Untergrund auf der ganzen Strecke wird uns heute einiges abverlangen,

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ca. 5-10 cm Schnee, teils vereist, knöcheltiefer Matsch auf furchigen, mit Pfützen übersäten Waldwegen.

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Am Südufer des Sees beginnt schon die Waldpassage des Laufkurses, die Grenze zu Nordrhein Westfalen ist hier nur einen Steinwurf entfernt.

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Nach zwei langen Geraden im Wald geht es auf freiem Feld weiter bis Start und Ziel.

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Schon bald kommt die Sonne durch, ein schöner Kontrast zur Streckenbeschaffenheit, die ein gutes Einteilen der Kräfte fordert. Und hier ist Jobst auf seiner letzten Runde:

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1/3 der Teilnehmer begnügt sich dann auch mit verkürzten Distanzen zwischen 1 und 7 Runden. Nach dem Zieleinlauf dusche ich im WoMo, und mit dem Rest des Tageslichtes geht es geradewegs nach Viersen, nordwestlich von Mönchengladbach, nur wenige km von der Grenze zu den Niederlanden entfernt. Unterwegs ein kräftiger Schneeschauer, aber sonst trocken. In Viersen-Dülken stelle ich das WoMo wieder auf dem Stellplatz am Hallenbad ab.

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Bei Claudia in Süchteln muß man schon um 8 Uhr antreten, auch heute beim 40. Süchtelner Höhen Marathon. Hier fehlten ebenfalls Teilnehmer mit und ohne Absage, aber alle anderen waren gut gelaunt dabei.

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Es lag kein Schnee mehr und es war trocken, später sogar etwas Sonne. Bei den guten Bedingungen machte es genauso viel Spaß wie am Vortag, und nach dem Lauf mit 100% Finisherquote gab Claudia zur Feier des Tages noch einen aus.

F14Bereits um kurz nach 15 Uhr konnte ich mich dann bei freier Fahrt auf den Heimweg machen und war noch vor 20 Uhr zu Hause.

 

Dietrich Eberle                  2. Februar 2015

 

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Damals, am 29. September 1974 in Nordholz……….

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Es fing ganz harmlos an. Im Alter von 12 Jahren habe ich mit Freunden gestoppte Rundenläufe um das große Mehrfamilienhaus, in dem wir wohnten, veranstaltet, wer ist 10mal rum am schnellsten? Um 1966 herum begann ich, teilweise mit Freunden oder alleine, im Wald ein paar km für die Fitness zu laufen, zuerst nur am Wochenende, dann auch öfter. Irgendwann erzählte mir meine Mutter, daß mein Cousin „da immer solche Volksläufe macht“. Ich erfuhr, daß diese Läufe, von Sportvereinen organisiert, bundesweit stattfinden und es sogar einen „Volkslaufkalender“ gibt. Also machte ich mich 1967 an einem Sonntagmorgen per Bus und Bahn auf den Weg von Hittfeld nach Wedel bei Hamburg, um die 3000 m für die „Männliche Jugend A“ zu laufen. Den Startschuß gab der Sensationsdarsteller und Stuntman Arnim Dahl, er war viel kleiner als ich dachte, hatte aber die Ausstrahlung einer gespannten Stahlfeder. Berühmt war er durch Drahtseilakte, Abseilen vom Hubschrauber auf einen fahrenden Zug, Sprünge durch Glastüren usw….. Soviel konnten wir jugendlichen Läufer nicht bieten, zumal wir falsch geleitet wurden und schon nach 1 km wieder im Ziel ankamen, also eigentlich ein frustrierender Auftakt für mich! Aber, wie sage ich immer, „niemals aufgeben!“ Am 03.04.1972 dann mein erster Volkslauf über 10 km um den Ratzeburger Küchensee, hier trainierte auch der Deutschlandachter, „Ratzeburger Ruder-Recken“ genannt. Ich lief etwa 50 min. Bald hatte ich feste Trainingsstrecken im Wald, stoppte und dokumentierte die Zeiten. Ich nahm an Volksläufen in der Umgebung teil, z.B. in Klein Meckelsen, Travemünde, Cuxhaven, Hemslingen, Uelzen, Lüneburg, Poppenbüttel, auch in Westerland/Sylt ….. und mein erster langer VL in Karlshöfen ging über knapp 19 km. Inzwischen hatte ich meinen alten Schulfreund Wolfgang Kahlert getroffen, der jetzt wieder in der Gegend wohnte, und in der Folge fuhren wir gemeinsam, manchmal mit meinem Bruder und anderen Freunden zusammen, zu vielen 10- und 20 km -Läufen im weiteren Umkreis um meinen Heimatort Hittfeld. Einen „Halbmarathon“ über 21,098 km gab es noch nicht, der wurde später aus Marketinggründen erfunden. Man läuft ja auch keinen „Halbspartathlon“ und unternimmt keine „Halbweltreise“, also: ganz oder gar nicht! Irgendwann 1974 kamen wir auf den glorreichen Gedanken, man könnte doch mal einen Marathon laufen, das wäre ja schließlich nur etwas mehr als das doppelte eines 20ers! Also, zweimal die Zeit für einen 20er gerechnet sind 2 x 1:30 h = 3:00 h + 15 min für die fehlenden 2,195 km + etwas Zugabe, weil man ja nachher etwas?? langsamer wird, ergab nach unserer Rechnung ungefähr 3:30 h als Endzeit. Es gab damals nicht so viele Marathons in Deutschland, u.a. Baldeney-See Essen, Schwarzwald Bräunlingen, Rund um Wellen, Husum, und …. den Marathon in Nordholz, an der Nordseeküste südwestlich von Cuxhaven gelegen, veranstaltet vom örtlichen Sportverein. Nach meiner Erinnerung war das Wetter an diesem 29. September 1974 recht warm, Wolfgang und ich liefen guten Mutes los auf dem ländlichen Kurs über kleine Nebenstraßen. Zuerst war alles ganz normal, aber zwischen 20 und 30 km hatten wir dann die „Unheimliche Begegnung der dritten Art“! Jeder weiß, was gemeint ist, Muskeln und Kreislauf waren in eine unbekannte Zone gekommen, und die Pausen an den Verpflegungsstellen wurden immer länger, unterwegs verabschiedeten wir uns von unserer angepeilten Zeit, kamen aber ohne größere Probleme stolz ins Ziel, meine Zeit war 4:28 h, und nach der kurzen „ich laufe nie wieder Marathon“- Phase beschlossen Wolfgang, mein Bruder Manfred und ich, 14 Tage später gemeinsam zum damals größten deutschen Marathon (fast 2000 Finisher) nach Bräunlingen im Schwarzwald zu fahren. Wir übernachteten in einer Privat-Pension. Wie damals üblich, schliefen die Kinder der Gastgeber-Familie auf dem Dachboden, damit die Zimmer für die Gäste frei wurden. Am Marathon-Vorabend war in der Stadthalle von Bräunlingen mächtig was los mit Musik und toller Stimmung! Am nächsten Morgen dann ein ganz anderes Bild, die aus meiner Sicht unzähligen Starter machten sich bereit für den 7. Internationalen Schwarzwaldmarathon, der auch der weltälteste Frauenmarathon ist. Die Läuferin Martha v. d. Berge war bereits 1968 erste offizielle Siegerin eines Marathons. Davor war es für Frauen offiziell verboten, die 42,195 km zu laufen, teils liefen sie als Männer verkleidet. Aber zurück in die Stadthalle! Es roch hier ziemlich streng nach allen möglichen Einreibemitteln, die auch wir benutzten und als Sammelbegriff „Pumasalbe“ nannten. Am Start waren über zweieinhalbtausend Teilnehmer und die große Runde durch den Hochschwarzwald führte ca. 12 km über Asphalt-Nebenstraßen, sonst nur Waldwege mit leichten Steigungen.

1975 Schwarzwaldmarathon - Kopie

Mit der Erfahrung vom Nordholz-Marathon konnte nichts schiefgehen und ich lief gemütlich bei km 40, bis ich mich umdrehte und ca. 100 m hinter mir Manfred sah, der mir zuwinkte. Ich wollte mich dann doch nicht mehr überholen lassen und so kamen wir in 4:10 bzw. 4:12 h ins Ziel an der Stadthalle, Wolfgang war schon etwa eine halbe Stunde da. Das war für uns 3 wohl das bisher in jeder Beziehung größte Lauferlebnis und ich ahnte nicht, was alles noch kommen sollte! Ja, so war das damals, als alles begann! Bis zum Jahr 2000 begnügte ich mich mit wenigen Marathons im Jahr, ab dann ging’s bergauf, hatte ich doch 1998 beim Marathon auf der Chinesischen Mauer Michael Weber und Helmut Hummel getroffen, die schon seit Jahren weltweit Marathons sammelten, 2001 dann Christian beim Aalborg Brutal Marathon, und schon 2002/2003 lief ich die Winterserie an den Teichwiesen, die ich dann überraschend gewinnen konnte. Viele folgende Laufabenteuer habe ich inzwischen auch hier auf meiner Webseite beschrieben, der nächste Bericht kommt bestimmt!

Dietrich Eberle                         16. Oktober 2014

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Winterläufe in(m) Norden, 24. und 25. Januar 2015

An diesem Wochenende war irgendwie ´was doppelt: Zweimal Lauf im Norden, 45 km und widrige Bedingungen. Am Sonnabend um 9 Uhr hatte Wolfgang Friedrichs mit den Ultrafriesen zu seinem 100. Marathon / Ultra eingeladen, zum 1. Winterlauf am Berumerfehnkanal in Norden.

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Der Jubilar mit der Nr. 342 auf der Strecke

Da habe ich mich natürlich angemeldet, die Anfahrt bis fast zur holländischen Grenze ist zwar nicht gerade kurz, aber die Strecke kenne ich von den Serien der Osterfriesen, schöne leichte Strecke auf dem Treidelpfad am Kanal entlang, siehe meinen Bericht vom 04. April 2013 hier auf meiner Webseite. Das war die Theorie. Praktisch sah es so aus, daß ich Sonnabend früh um 6 Uhr los fuhr, einer Eingebung folgend mit Zeitreserve. Im Radio wurde Schnee von Nordwesten angekündigt, da fuhr ich ja gerade hin! In Oldenburg die ersten Flocken, und bald war ich auf der verschneiten Autobahn im Schneegestöber unterwegs. Ich kam noch rechtzeitig an und parkte am Südring gegenüber Start und Ziel.

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Die Friesen bauten unbeirrt die Verpflegungsstation auf, allerdings wegen des Neuschnees nicht am vorgesehenen Ort,

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so daß wir als Zugabe zur jetzt gar nicht mehr leichten Strecke auch noch einen Ultra von 45 km serviert bekamen.

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Aber: „Da muß man durch!“ Eine Zeit lang war es sogar sonnig, und die Stimmung war sowieso gut.

Impressionen von der Strecke:

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Wolfgang finishte erfolgreich den 100. und bekam eine überdimensionale Urkunde im Transparentformat. Nochmal meinen Herzlichen Glückwunsch und Vielen Dank für die Organisation! Nach der Dusche im WoMo konnte ich mich auf wieder schneefreien Straßen auf den Heimweg machen.

Und so sah es morgens zu Hause aus:

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Am Folgetag hatte ich den 16. Winterlauf in Oldendorf eingeplant. Als ich zum Nachmelden ins Sportzentrum kam, waren schon etliche 100er da, u.a. Dieter, Affenzahn, Rita, Helmut, Ralf, Beate, Frank sowie die Ultrafriesen Jörg und Ute. Also mußte ich mir heute nochmal 45 km genehmigen, die 5 km Asphaltstrecke war etwas „leichter“ zu laufen, nur vereister Schnee und später Matsch auf der Straße, dazu Regen und Wind, was will man mehr. Im Ziel gab es eine heiße Suppe und was zu trinken, außerdem viel gute Laune bei den 100ern.

Die Ausbeute des Wochenendes:

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Für die Altersklasse M60 bekam ich sogar noch einen Pokal.  Affenzahn konnte leider wegen einer Zerrung nicht zu Ende laufen, aber Dieter bat mich eindringlich, zu erwähnen, daß Affenzahn nichtsdestotrotz eine Miniultrastrecke von 5 km bewältigt hatte. Nach der Wiederbelebung unter der heißen Dusche gings dann entspannt nach Hause.

Dietrich Eberle               26. Januar 2015

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Äquatortaufe

Marathon in Kevelaer (unschwer auf dem Globus zu erkennen) am 11.01.2015

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Beim Marathon auf der für mich neuen Strecke in Kevelaer, meiner  419. verschiedenen Laufstrecke und dem 842. M/U gesamt, spielte eine Zahl eine besondere Rolle.

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Nach dem Marathon bei Claudia in Süchteln am 10.01.2015 hatte ich eine Gesamtstrecke Marathon/Ultra  von 40074,815 km auf dem Tacho. So erreichte ich in Kevelaer also 202 m nach dem Start die Länge des Äquators, und für die Taufe sorgte schon das Wetter.

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Wenigstens etwas! Ansonsten gefiel der frühere Start/Ziel-Bereich an der Jugendherberge, glaube ich, nicht nur mir besser. Im übrigen war das nicht, wie der Teilzeit-Sprecher (nach ca. 5 h war er weg) so schön sagte, „der erste Marathon in diesem Jahr“. Seht doch mal ins Internet, Jungs!

13.01.2015    Dietrich Eberle

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