M65 – Premiere im Wifowald

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Eine Rundmail von Olaf Häsler kündigte unter „Bremen läuft Marathon“ den 12. Wifowald-Marathon am 3. Januar des neuen Jahres 2016 an. Das paßte ganz gut in meine Zeitplanung, und in die Meldeliste hatten sich schon Organisator Helmut Rosieka, Rita Brämer, Winfried Böttjer, Crispin Porstner, Gerd Junker, Karl Wolfgang Baumgarten und Dieter Merker eingetragen. Für mich als 8. Starter sollte es auch der Eintritt in den ehrenwerten Club der M65 – Veteranen werden. Der Start war für 9 Uhr ausgeschrieben, und am Sonntagmorgen ist auf der A1 nach Bremen noch nicht viel los. Unterwegs kamen ein paar harmlose Schneeflocken runter, und als ich als erster am Parkplatz ankam, schneite es schon stärker. Dann kamen die anderen Teilnehmer und Helmut mit seinem Versorgungs-Mobil an, ….

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…. die Verpflegungsstation hatte er ganz elegant ….

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hinter der Heckklappe …..

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…. deponiert.

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Helmut startete das Läuferfeld pünktlich und wir gingen frohgemut zunächst auf die Prologrunde und dann auf die folgenden 8 Runden von 5,09 km durch dieses kleine Waldgebiet, ein Zaun grenzt das Militärische Areal ab. Die Strecke ist zwar flach, aber oft uneben mit sehr vielen Baumwurzeln als Stolperfallen, und der Schnee machte sie auch noch unsichtbar.

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Trotzdem kamen wir alle mit dem doch schweren Kurs zurecht und finishten gut gelaunt.

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Jetzt bleibt mir noch der Dank an Helmut für seine engagierte und routinierte Organisation und an Olaf, der die Ergebnisse ruckzuck in race result eingestellt hatte. Die Rückfahrt verlief für mich dank Navi-Umleitung zwar ohne Stau, aber durch Schnee und Ferienrückreiseverkehr doch etwas länger als gewohnt.

Hittfeld, 4. Januar 2016

Viele Grüße,

Dietrich

P.S. meinen Reisebericht von der Insel La Reunion findet ihr unter:

https://www.dietricheberle1974mv.de/?p=3914

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Vulkane im Indischen Ozean

                      

                          Inseltouren auf La Reunion 7. – 21. November 2015

 

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Schon vor dem Abflug nach Reunion wurde ich von meiner Bergsteiger-Vergangenheit eingeholt, aus meinen alten Reiseunterlagen sah ich, daß ich mit unserem Bergführer Reinhard schon 1993 in den Pyrenäen unterwegs war. In meinen Fotoalben fand ich schöne Erinnerungsfotos.                               

                                                    Ein kleiner Rückblick                           

                                  Reinhard 1993 beim Aufstieg über den Gletscher ……

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                                  …… und 2015 auf La Reunion im Cirque de Mafate,

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                                             …….. und noch ein Vergleich, 1993…….

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                                         ……… und 2015 auf dem Piton des Neiges.

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                   Die größte Übereinstimmung ist bei den Pausenfotos zu erkennen ….

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                                                 … und beim Abstieg nach Cilaos

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                       Auch ich habe mich kaum verändert, hier 1993 in den Pyrenäen

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                                                         Die Reise nach Reunion

Die Reise auf die französische Insel La Reunion führte mich am 7. November 2015 mit Air France zunächst nach Paris, Flughafen Charles de Gaulle,

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Bustransfer nach Paris Orly, dann ein 12-stündiger Flug zum Aeroport Roland Garros, St. Denis.

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La Reunion ist ein französisches Übersee-Departement und liegt 10.000 km von Paris entfernt im Indischen Ozean, ca. 2.000 km östlich von Südafrika, 800 km östlich von Madagaskar. Die Insel ist ca. 2.500 km² groß (entspricht etwa der Fläche des Saarlandes), Länge 70 km, Breite 50 km. Bevölkerung etwa 850.000, zum größten Teil Nachfahren von afrikanischen Sklaven, dazu je 1/4 Inder und Europäer sowie ein geringer Anteil Chinesen. Amtssprache ist Französisch, Umgangssprache Kreolisch, das ein stark vereinfachtes Französisch enthält. Hier gilt natürlich auch der Euro, Zeitunterschied im Winter + 3 h. Die wichtigen Wirtschaftszweige sind Tourismus, Zuckerrohranbau, Rumherstellung und tropische Früchte. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Insel ist von französischen und EU- Subventionen abhängig. Die Insel erschien schon im 10. Jahrhundert auf arabischen Seekarten, endgültig entdeckt wurde sie 1512 von einem portugiesischen Seefahrer. Seit dem 17. Jahrhundert gehört sie zu Frankreich, mit kurzer englischer Unterbrechung 1810-1815. 1848 wird die Sklaverei offiziell abgeschafft, vorher versteckten sich entflohene Sklaven in den Bergen und waren so die ersten Siedler im Inselinneren. Reunion ist vulkanischen Ursprungs und hat eine üppige tropische Vegetation, nur im Krater des Piton de la Fournaise und in der Mondwüste Plaine des Sables findet man keine einzige Pflanze. Vereinfacht dargestellt besteht die zerklüftete Insel aus dem Vulkan Piton des Neiges, der vor 5 Millionen Jahren aus dem Grunde des Indischen Ozeans aufstieg und und 2 Millionen Jahre später Reunion entstehen ließ. Er ist 3070 m hoch und umgeben von seinen 3 Kraterkesseln Cirque de Salazie im Norden, Cirque de Mafate im Westen und Cirque de Cilaos im Süden, alle haben einen Durchmesser in der Größenordnung von 10 km. Die kleinen Ortschaften im Cirque de Mafate sind nach wie vor nur zu Fuß oder mit dem Hubschrauber zu erreichen. Während der ursprünglich wohl über 4000 m hohe Piton des Neiges vor 12.000 Jahren erloschen ist, entstand im Osten der Insel vor mehreren hunderttausend Jahren der immer noch sehr aktive Vulkan Piton de la Fournaise. Dessen äußerer Krater hat ebenfalls einen Durchmesser von ca. 10 km.

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Am 8. November gegen 11 Uhr landet unsere Air-France-Maschine auf dem Flughafen Roland Garros, und Bergführer Reinhard nimmt die Gruppe mit 15 Teilnehmern in Empfang.

Reinhard und ich begrüßen uns besonders herzlich und freuen uns über das zufällige Wiedersehen nach über 22 Jahren, damals hatten wir wirklich eine tolle Pyrenäentour mit den Gipfeln Le Taillon, Monte Perdido (franz. Mont Perdu, der verlorene Berg), Vignemale, Grand Fache, Pic Arrouy und den Hütten Sarradet, Refugio Goriz, Ref. Baysellance, Ref. Wallon. Reinhard erinnert sich sehr gut, auch an Einzelheiten. Es gab damals noch einen Dietrich in der Gruppe, und so wurde ich kurzerhand in „Roland“ (franz. Aussprache) umbenannt, in Anlehnung an die Breche de Roland, eine Scharte im Hauptkamm der Pyrenäen, von der ich oft sprach. Damals habe ich die Tour noch alleine um 10 Tage verlängert, habe den Cilindro de Marbore und den Bacias bestiegen und bin zwischendurch auch nach Spanien abgestiegen.

 

                                                             Die Tour beginnt

Vom Flughafen geht es zunächst mit dem Bus nach St. Denis im Norden der Insel. Am Sonntag ist die Stadt fast menschenleer, die Einwohner sind alle übers Wochenende auf der Insel unterwegs. Wir gehen ins Museum, um besonders das wichtigste Unikat, ein mehr oder weniger restauriertes Skelett des Dodo, eines ausgestorbenen, flugunfähigen, endemischen Vogels zu besichtigen. Später verbanden wir mit Dodo eher den Marken-namen des einheimischen Bieres. Unser heutiges Hotel ist in Hell-Bourg im Cirque de Salazie. Beim Abendessen lernen wir gleich die einheimische Küche kennen, es gibt in den nächsten 2 Wochen Fleisch, Fisch, Hähnchen, Linsen, Reis, und dazu natürlich Rotwein und Dodo.

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Am Morgen des 9. November bringt uns der Bus auf 1650 m zum Start der Tour durch den Cirque de Mafate, benannt nach einem entflohenen Sklaven. In den 10 kleinen Dörfern leben ganze 700 Einwohner.

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Es geht hinab in den Talkessel des Kraters …..

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…. mit unglaublich reicher Vegetation.

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Eine abenteuerliche Hängebrücke führt tief in der Schlucht über einen Wildbach. Hier ist Mittagspause, jeder hat seinen persönlichen Proviant dabei, und die Mutigen nehmen ein erfrischendes Bad.

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Dann geht es weiter, vorbei an diesem Riesenbambus, der Durchmesser ist bis zu 15 cm, Höhe geschätzt bis 15 m.

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Vorbei an tropischen Blüten ….

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… und entlang der Felswände, die den Talkessel begrenzen, erreichen wir die …

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…. Übernachtungshütten am Grand Place, 839 m.

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Nach dem Frühstück geht es weiter, zunächst hinab in den Ort Cayenne, vorbei an diesen Ananaspflanzen, …

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….. hinab in die Schlucht des Riviere des Galerts, auf ca. 500 m. Wer will, kann sich in den Gumpen erfrischen, das sind natürliche steinerne Schwimmbecken in den Wildbächen.

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Vor dem letzten Anstieg des Tages bietet uns der Talkessel von Mafate noch dieses Panorama an.

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Aber endlich ist dann die Hütte in Roche Plate auf 1140 m erreicht, einsam unterhalb der steil aufragenden Kraterwand gelegen.

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Am 3. Tag der Mafate-Tour ist das 1650 m hoch gelegene Marla unser Ziel. Aber zunächst muß auf Serpentinensteigen Höhe gewonnen werden, …..

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…… mit diesem wunderbaren Panoramablick, ….

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…. wie auch auf dem kurzen Videoclip zu sehen, ….  (Bitte anklicken, längere Videos sind als upload nicht möglich) …. >>  IMG_2785  …. bis ein Wildbach mit Wasserfall zur Mittagspause einlädt.

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Hier kurze Videosequenzen > …. IMG_2180 …… IMG_3188  … und ein Panoramablick.

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Dann geht es auf dem beschwerlichen Pfad hinauf nach Marla, das auf 1650 m Höhe auf einem Plateau im Mafate-Krater liegt.

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Nach der Hüttenübernachtung müssen wir jetzt an Höhe gewinnen, ….

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…. um den 2082 m hohen Paß Col du Taibit zu erreichen, den Übergang zum Cirque de Cilaos. Der gleichnamige Kurort liegt auf 1200 m, man sieht ihn unten auf dem großen Plateau.

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Und ein Panorama auf dem Col du Taibit.

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Nach dem Abstieg nach Cilaos, der nicht nur aus Pausen besteht, gibt es nach 3 Hüttennächten wieder mal eine Hotelübernachtung.

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Die Nacht ist allerdings kurz, denn am heutigen 5. Treckingtag, dem 13. November 2015, erwartet uns der Piton des Neiges, mit 3070 m das Dach von Reunion und die höchste Erhebung im Indischen Ozean.

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Am Kraterrand auf 2478 m sieht man Cilaos tief unten liegen, und vor mir die Refuge Caverne Dufour, hier beginnt der Gipfelanstieg.

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Um 11 Uhr ist es geschafft, der „Schnee-Vulkan“ ist bezwungen ….

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…. und mein Blick geht weit hinaus bis zum Horizont

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Auch Bergführer Reinhard hat wie immer alles im Blick!

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Vor dem endlos lang erscheinenden Abstieg von 1680 Höhenmetern zurück nach Le Bloc noch ein letztes Foto mit dem Cirque de Cilaos im Hintergrund.

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Am Start- und Zielpunkt Le Bloc erwartet uns der Bus zum Transfer über eine abenteuerliche Serpentinenstraße, in den teilweise einspurigen Tunneln sind links und rechts nur wenige cm Luft, Videos bitte anklicken > … IMG_5094 … die Fahrer sind echte Künstler … IMG_1665 … Die Übernachtung muß kurzfristig umdisponiert werden, statt einer einfachen Lodge ist es das beste Hotel von St. Pierre, da hat niemand etwas dagegen!

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Die Temperaturen hier an der Südküste liegen auch spät abends noch bei fast 30° C.

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Auch am 6. Tag der Inseltouren im Indischen Ozean gibt es keine Ruhepause, sondern Bergsteigen verkehrt herum, ein 600 m Abstieg und Wiederaufstieg im Grand Bassin, dem „Großen Becken“, ein Talkessel zwischen den Massiven der Vulkane Piton des Neiges und Piton de la Fournaise. Der gleichnamige Ort im Kessel wird über eine Materialseilbahn versorgt.

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Übernachtung in La Plaine des Palmistes, ein Ort im Nirgendwo des Inselinneren. Beim Abendessen spendiert der Wirt heute als Aperitif selbst hergestellten „Punch“, dieses starke Getränk besteht meistens aus Rum mit tropischen Früchten und begegnet uns jeden Tag auf der Insel.

Am nächsten Morgen geht es mit dem Bus hinauf in Richtung des Piton de la Fournaise, unterwegs spektakuläre Ausblicke.

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Der Vulkan war gerade zu dieser Zeit in einer aktiven Phase, die Tour zum Gipfel war deshalb nicht möglich. Wie auf den folgenden Bildern zu sehen, stiegen wir am Nordrand des alten Kraters auf, mit Blick auf den teils noch aktiven Cratere Dolomieu im Hintergrund. Unterwegs und am Nez Coupe de St. Rose, einem Gipfelpunkt des Kraterrandes auf 2075 m, gab es immer wieder wunderbare Aussichten auf die Lavafelder, die bis hinunter zur Ostküste reichen.

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Hier standen wir vor der Wahl, einen beschwerlichen Rundweg hinunter in die Savanne und dann zur Vulkanhütte zu bewältigen oder einfach auf dem selben Weg zurückzukehren. Mit der halben Gruppe entschied auch ich mich für die Herausforderung des unwegsamen Baumheidegestrüpps hinab in Richtung Nordwesten.

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Die Savane Cimetiere ist erreicht, auf etwa 1700 m. Eigentlich könnte man denken, auf einer Alm zu sein, ….

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….. wenn nicht diese Fernblicke wären, als wir nach der Querung der Savanne den Aufstieg zur Hütte Gite du Volcan beginnen. Die Vulkanhütte liegt auf 2246 m, und hier wird Rast gemacht vor der Rückfahrt zum Hotel.

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Am 8. Tourtag geht es mehrere km auf Holzstegen durch sonst undurchdringlichen ….

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…. Bergurwald ….

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… mit bemoosten Bäumen, Lianen und meterhohen Baumfarnen ….

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…. zum Tou de Fer. Hier stürzt ein Wasserfall in einen engen Talkessel, durch geringe Regenfälle sind viele andere Wasserfälle versiegt.

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Der 9. Treckingtag ist noch einmal ein Höhepunkt, er beginnt in der Mondwüste des Plaine des Sables auf 2000 m Höhe ….

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… mit dieser Rundsicht …

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…. und ich freue mich auf die letzte Bergtour auf dieser Reise im Indischen Ozean.

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Kaum zu glauben ….

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…. daß hier doch etwas wächst.

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Jetzt öffnet sich vor uns das weite Tal des Grand Galet, das scharfkantige Vulkangestein ist eine Herausforderung nicht nur für die Berg- und Treckingschuhe, tief unten ein paar Wolken über der Südküste von St. Joseph.

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Vom Serpentinenpfad im Vulkangestein geht der Trail jetzt über in ein zu dieser Jahreszeit trockenes, steiniges Bachbett.

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Beim Abstieg in die Talsenke führt die Route weg vom Bach durch niederes Gestrüpp ….

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… und dichter werdenden Bewuchs …

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…. mit Blick auf …

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…. bewaldete Berghänge ….

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…. in dichte tropische Vegetation.

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Die Cascade de Grand Galet ist der würdige Abschluß der letzten Treckingetappe. Ein Bus übernimmt den Transfer nach Etang-Sale an der Südwestküste der Insel.

Jetzt beginnt der erholsame Teil der Reise. Die Apartments unseres heutigen Hotels liegen in einem weiten Palmengarten mit einem erfrischenden Pool. Hier an der Küste haben wir wieder Temperaturen von annähernd 30 Grad. Mitte des folgenden Tages geht die Fahrt weiter an der Küste entlang, vorbei an den Souffleurs, wie Geysire wirkende zischende Wasserfontänen.

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Für die letzten beiden Tage und Nächte haben wir ein sehr schönes Hotel in St. Gilles les Bains, nicht weit entfernt vom Strand der Westküste mit der 25 km langen Lagune.

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Nicht nur abends kann man draußen an der Poolbar einen kleinen Drink zu sich nehmen.

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Das ist nicht etwa die Registrierung eines Strafgefangenen, sondern das Boarding für einen begeisternden Helikopterflug über die ganze Insel La Reunion.

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Ich zeige hier vorschriftsmäßig meine Carte d´Embarquement.

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Da ist der Heli ja schon und ich lade euch ein ….

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…. zu einer Kurzfassung des 45-Minuten-Fluges, in Videosequenzen komprimiert auf insgesamt ca. 45 Sekunden. Es geht los!                                                                                    Bitte anschnallen und anklicken! > IMG_4140

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Der Flug beginnt in St-Paul ….

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… und führt in die wilde Berglandschaft dieser einzigartigen Insel draußen im Ozean ….

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…. über besiedelte Hochflächen ….   IMG_8108

… und tiefe Taleinschnitte ….    IMG_9475

… schraubt sich der Heli über die Mondlandschaft der Plaine des Sables ….  IMG_9416

…. und den gewaltigen Krater des Piton de la Fournaise  …. IMG_4279  ….  IMG_5867

…. und weiter geht´s …. IMG_1440  ….  IMG_0229

…. über abenteuerliche Felsformationen …

….  IMG_8709   ….  IMG_9391  ….  IMG_0253  ….  IMG_4638   ….  IMG_5221

…. zurück an die Westküste mit der endlosen Lagune … IMG_3972

…. zur Landung auf dem Heliport ….  IMG_8972

 

Ja, der Strand von St. Gilles les Bains ist wirklich sehr schön mit der nicht nur ….

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…. vor Haien schützenden Lagune und dem 28° warmen glasklaren Wasser!

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Mit Blick auf den Ozean kann ich nach einem erfrischenden Bad gemütlich ….

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…. meine Mittagspause genießen ….

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…. und dann noch einmal am Strand ausruhen, ….

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…. denn heute Abend ist der Transfer zum Flughafen Roland Garros, der Nachtflug nach Paris, Flughafenwechsel von Orly nach Charles de Gaulle ….

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…. und der Flug nach Hamburg IMG_2476

 

Hittfeld, 13. Dezember 2015

Viele Grüße!

Dietrich

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Auf dem Korfu Trail vom 19.- 30. September 2015

Es war wieder Zeit geworden für eine neue Episode meiner Inselwanderungen im Atlantik und Mittelmeer, und die griechische Insel Korfu ist dafür besonders geeignet.

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Sie ist mit ihren 611 qkm und ca. 110.000 Einwohnern nicht die größte, aber die grünste Insel Griechenlands. (Vergrößerte Ansicht der Bilder durch draufklicken)

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Die größte Länge Nord-Süd beträgt ca. 60 km, größte Breite West-Ost ca. 26 km, geringste Breite ca. 3,5 km. Der Korfu-Trail beginnt ganz im Süden …

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… und führt auf ca. 200 km kreuz und quer durch die bergige Insel im ionischen Meer,

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östlich des italienischen Stiefelabsatzes und vorgelagert dem albanischen und dem griechischen Festland, und er endet an der Nordspitze. Es geht durch unterschiedliche Landschaften mit großartigen Ausblicken,

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durch malerische Dörfer,

21IMG_1707über alte Maultierpfade und Verbindungswege,

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durch weite Olivenhaine …

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… und vorbei an Weingärten, Bäumen mit Granatäpfeln, Feigen, Zitronen, Orangen, Walnüssen und vielen unterschiedlichen Pflanzen und Blumen.

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Zwischendurch lädt das blaugrüne Meer bei 26° C zum Baden ein,

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der Tourismus konzentriert sich auf wenige größere Orte, hauptsächlich Korfu-Stadt, UNESCO-Weltkulturerbe, mit dem historischen, auf einem Felsen ins Meer hineinragenden alten Fort.

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Die erste Tour beginnt im kleinen Ort Spartera im Süden, durch Olivengärten geht es nach Lefkimmi an der Ostküste,

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dann die Querung zur Westküste und das erste Bad im Meer.

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Hier sieht man zwei der häufigsten Transportmittel in den Dörfern.

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An der Steilküste entlang führt der Weg nach Santa Barbara.

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Die Route des nächsten Tages verläuft barfuß am weiten Strand entlang,

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über Sanddünen und vorbei an einer Lagune zur Unterkunft nach Paramonas,

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mit einem weiten abendlichen Blick übers weite Meer.

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Auch ein Blick am nächsten Morgen lohnt sich.

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Heute wird wieder zur Ostküste gewechselt, 700 Höhenmeter sind heute zu bewältigen,

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zunächst ein steiler Anstieg an der Westküste,

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unterwegs der Beweis, daß es auf Korfu auch Tiere gibt,

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Mittagspause in einer kleinen Taverne,

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dann ein Blick auf die ländliche Stromversorgung,

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um schließlich über abgelegene Bergdörfer und schöne Weitblicke nach Benitses zu gelangen, wenig südlich des Hauptortes Kerkira.

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Der Folgetag wird wieder auf der Westseite enden, mit Fernsicht auf Dörfer und Meer,

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unterwegs ein einsamer Esel,

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malerische Dörfer liegen auf dem Weg, ein typischer Dorfplatz,

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eine kleine Kirche,

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und am Abend gibt es den berühmten Sonnenuntergang am Aussichtspunkt „Kaiser´s Thron“, wie ihn der letzte deutsche Kaiser, Wilhelm II, oft an seinem Lieblingsplatz erlebte.

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Hier noch ein Blick von der Taverne Jimmy´s Pension auf den Ort Pelekas.

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Der 5. Tag auf dem Korfu Trail führt an einem Kloster vorbei, dessen Namenstag gerade gefeiert wird,

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sehenswert auch wegen dieses alten Motorrollers.

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Das Ziel ist Liapades, ebenfalls an der Westküste gelegen, hier wird zweimal übernachtet.

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Auch an diesem Strand läßt es sich gut aushalten.

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Aber auf geht´s zur nächsten Etappe in die Bucht von Agios Georgios, hoch oben entlang der Westküste. Lakonisch stellte ich fest, daß hier auch der Ort Lakones liegt. Hierher waren einmal Bewohner Lakoniens (Sparta) umgesiedelt. Sie waren für ihre knappe und trockene, aber zutreffende Ausdrucksweise bekannt.

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Jetzt habe ich mir auch einen Blick von meiner Terrasse verdient.

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Am nächsten Morgen führt der Trail durch ein sehr grünes Tal, über einen Bach, dann hinauf in ein einsames Dorf, Mittagspause an einer kleinen Taverne. Durch Wälder und Olivenhaine geht es nach Spartyllas.

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Solche Kleinlaster, neudeutsch Pickup genannt, sieht man hier sehr oft.

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Am Etappenziel Kalami an der Ostküste ist das albanische Festland nur etwas über 2 km entfernt.

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Natürlich gibt es hier auch Supermärkte und sehr viele Engländer.

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Mitten im Nordosten der Insel liegt das ursprünglich verlassene Bergdorf Perithia. Wie man an einigen Häusern und Tavernen sieht, ist es jetzt im Wiederaufbau.

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Dieser Tagesabschnitt endet ganz am Nordende bei Spiridonas.

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Wieder glücklich in Kalami angekommen, gönne ich mir ein bei 26° nicht so kühles Bad.

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Der letzte Tag auf dem Trail ist gekommen, ein Rundweg mit vielen kleinen und großen Ausblicken. So einen VV Käfer Baujahr 1960er Jahre hatte ich auch einmal, ich fuhr ihn von 1971 an etwa 2 Jahre.

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Hier ist er, 1971 in Finnland:

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Immer wieder interessant: Die Elektoversorgung

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Ein Kirchplatz mit Glockenturm,

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seltene Tiere am Wegesrand,

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47IMG_1780ein weiter Blick hinüber nach Albanien,

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eine alte Olivenpresse,

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und der Trail führt mit vielen schönen Aussichten …

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… wieder hinunter …

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… ans Meer!

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Das ist die letzte Gelegenheit für ein erfrischendes Bad …

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… und eine Bootstour entlang der Küste …

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… zurück nach Kalami.

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Am letzten Tag sehe ich mir in Ruhe Kerkira an, besonders das alte Fort, das eine brilliante Aussicht auf die Altstadt, den Hafen mit Kreuzfahrtschiffen …

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… und den Yachthafen bietet.

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Ein Panorama von der Festungsmauer:

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Hittfeld, 09.Oktober 2015

Dietrich Eberle

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1. Salzgitter Marathon am 3. Oktober 2015

Das „Organisationsteam Marathon“ hatte zum 1. Salzgitter Marathon eingeladen, Marc Fischer war auch mit dabei und veröffentlichte die Ausschreibung auf seiner Webseite. Es war gleichzeitig der 100. der von ihm seit 2012 organisierten Marathonläufe im Vorharz. Ähnlich wie bei seinen Salzgittersee Marathons führte die teilweise geänderte 5,4 km – Strecke entgegen dem Uhrzeigersinn um den See, bei 8 Runden also 43,2 km.

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Wir machten uns also morgens um kurz nach 6 Uhr auf die Piste von Hittfeld nach Salzgitter-Lebenstedt,

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den Sonnenaufgang erlebten wir gegen halb acht auf der A7.

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Das Wettkampfbüro war in der Grundschule am See, und man traf die ersten Läufer, hier Frank beim Abholen der Startunterlagen.

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Marc war mit dem Auto organisatorisch aktiv,

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und jetzt wurde es Zeit, zum Start am Ostufer des Sees zu gehen. Wir begrüßen Sönke, Werner B. mit seinen beiden Enkeln und Werner K.

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Das Plakat gab Infos über Organisation und Streckenführung.

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Die ca. 40 Teilnehmer an Marathon und Halbmarathon sammelten sich hinter dem blauen Startbogen,

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über die Flüstertüte wurden letzte Anweisungen des Orga-Teams bekanntgegeben,

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und Gunla wurde mit Medaille, Urkunde und einer Flasche 100 MC Prosecco geehrt für ihre 41 Teilnahmen an Marc´s Vorharz-Marathons!

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Dann um 9 Uhr geht’s bei herrlichem Sonnenschein auf den See-Kurs, zunächst bei ca. 8°, später wurden es um 20°. Für´s Foto läuft Gunla hier falschherum.

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Die Wasserskianlage bietet den Läufern hohen Unterhaltungswert.

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Als jemand dabei unfreiwillig baden ging, rief ich den Passanten zu: “He, der macht Triathlon, er ist mit dem Fahrrad hergekommen, jetzt schwimmt er ein bißchen und dann läuft er nach Hause!“

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07.7IMG_1346Die Landschaft zeigt sich von der besten Sonnenseite,

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auch ich werde fotografisch festgehalten,

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und Gunla macht ein Selbstportrait, manchen nur noch unter „Selfie“ bekannt.

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Marc gratuliert Frank, der den Marathon schon erfolgreich beendet hat,

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die Enkel von Werner B. freuen sich im Ziel des Halbmarathons,

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während Werner K. noch locker auf der Strecke ist.

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Nach dem Zieleinlauf gibt es Medaille, T-Shirt und Urkunde. Ich gehe zum Duschen in die Halle, hinterher gibt’s auch eine kräftige Gulaschsuppe. Jetzt fehlt noch Gunla!

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Vor dem Ziel noch ein Foto, bis sie sich entspannt auf die letzten Meter macht.

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Organisator Marc ist rechtzeitig da und überreicht das Finisherpaket.

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Gunla probiert das T-Shirt gleich an für das Zielfoto.

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Zum Schluß danken wir dem sympathischen Orga-Team für den sehr schönen und entspannten Lauf mit vielen gut gelaunten Teilnehmern!

Hittfeld, 6. Oktober 2015

Viele Grüße und bis bald!

Dietrich

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Eindrücke vom Lesum Marathon

Am vergangenen Mittwoch, dem 9. September 2015, hatten Olaf und Helmut mal wieder zum Lesum Mündungsmarathon eingeladen, ein landschaftlich eindrucksvoller Lauf, dort, wo die Lesum in die Weser mündet. Teilnehmer waren Olaf, Helmut, Crispin und ich.

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Zum Start nimmt man die Straße zum Lesum-Sperrwerk …

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… vorbei am Yachthafen, und vor dem Sperrwerk ist Start, Ziel und Verpflegung.

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Nach dem Start wird das Sperrwerk gequert, indirekt sieht man hier die Auswirkungen von Ebbe und Flut.

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Dann geht es am Weserdeich entlang mit weitem Blick, ….

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… der Deich wird überschritten und man läuft direkt an der Weser stromabwärts.

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Hinten sieht man die Einmündung der Lesum und erreicht das Ende der Landzunge.

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Hier ist eine Wendeschleife und es geht zurück …

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… auf die Straße am Deich, wieder über das Sperrwerk, wir laufen jetzt Richtung Vegesack

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… und sind am Segelschulschiff Deutschland angelangt.

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Am Heck wird gewendet und es geht zum Ziel der 8,5 km langen Schleife um die Lesummündung.

Viele Grüße, bis bald!

Dietrich

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24 h – Heimspiel in Fleestedt

Das war meine kürzeste Anfahrtsstrecke überhaupt zu einem Marathon / Ultra.

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Nur wenige km mußten wir von Hittfeld in unseren Seevetaler Nachbarort fahren, wo am 5. und 6. September bereits der dritte Fleestedter 24 h Lauf stattfinden sollte. Gunla war schon zweimal dabei. Erstmal mußte der Standplatz für das WoMo an der Strecke gefunden werden,

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und dann wurde ein Teil der Strecke besichtigt.

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Wie man sieht, hat es schon geregnet und nicht zum letzten Mal!

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Auf dem Sportplatz traf ich dann gleich Willi, mit dem ich früher beim Lauftreff des TSV Hittfeld aktiv war.

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Da gab es einiges zu erzählen, und weil der Start sich verzögerte (Schlange vor dem Meldebüro), konnte ich noch ein Selbstportrait schießen.

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Hans Albert aus Cuxhaven,

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Thorsten aus Bokel und Cornelia wollten ebenfalls die 24 h in Angriff nehmen.

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Ja, jetzt wird es langsam Zeit für den Start.

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Die Strecke führt zuerst eine anspruchsvolle Steigung hinauf durch den Wald,

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dann auf Nebenstraßen durch ein Wohngebiet und zurück zum Sportplatz mit Zeitnahme, Ergebnis-Anzeige und Verpflegung.

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13IMG_1592Bei einem Start um 15:30 Uhr braucht man nicht allzu lange auf die Dunkelheit zu warten, aber die Waldstrecke wurde nachts perfekt ausgeleuchtet.

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Auf dauerhaften Regen konnte man sich auch fest verlassen, ich blieb stur auf der Strecke und fühlte mich nachts teils allein mit den Staffelläufern. Mit dem Morgen kam auch die Sonne wieder,

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und Sportplatz und Strecke waren wieder bevölkert, zum Beispiel von Sina und Roland vom Lauftreff Hittfeld und Heiner, dem Organisator des Hittfelder Volkslaufes.

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Die restlichen Stunden vergingen dann ziemlich schnell, Gunla und Christel sind schon auf den letzten Kilometern,

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auch Peter vom 100 Marathon Club,

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und die Staffel der Firefighter aus Glüsingen stellte sich für ein Mannschaftsfoto auf.

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Dann endlich der Zieleinlauf,

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Willi stärkt sich an der Würstchenbude,

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anschließend die Siegerehrungen. Stellvertretend für alle hier das Hittfelder Team

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und Christel als Siegerin W70.

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Der 100 Marathon Club wurde ganz klar „Team-Sieger der Herzen“. Ich hatte als einziger 100 MC´ler auch für Team gemeldet, und eine automatische Teambildung durch den Veranstalter ist nicht vorgesehen. Beim nächsten Mal klappt es bei unserem 100 Marathon Club bestimmt mit der Team-Anmeldung!

Und noch ein Hinweis: Marc veranstaltet am 3. Oktober 2015 seinen 100. Marathon im Vorharz! Infos hier auf meiner Seite unter News !

Hittfeld, 10. September 2015

Viele Grüße und bis bald!

Dietrich

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Wappenweg Ultra am 29. August 2015 in Bielefeld

Auf der Suche nach einem von der Sollzeit her geeigneten Lauf für dieses Wochenende fand ich den Wappenweg Ultra auf der DUV-Seite. Der Wappenweg ist ein Wanderweg rund um Bielefeld entlang der Stadtgrenzen. Neben der 100er Strecke gab es auch eine Kurzstrecke von 45 km in der Ausschreibung.

rot: 100 km       blau: 45 km

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Erst am Mittwoch davor habe ich dafür gemeldet und mich am Freitag rechtzeitig auf den Weg gemacht. Das Ziel dieses neuen Ultralaufes ist auf dem großen Gelände der Stadtwerke mitten in Bielefeld. Hier konnte ich auf dem Parkplatz im WoMo übernachten. Die 100 km Läufer mußten Sonnabend schon früh aufstehen, der Start war um 5 Uhr, Sollzeit 18 h, also bis 23 Uhr. Einige bekannte Starter nahmen an der Langstrecke teil, Christian, der Organisator der 6 h von Münster, HaWe aus Osnabrück, Günter aus Wallenhorst, Claudia aus Süchteln und Peer.

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Da hatten wir vom 45 km Lauf, vom Veranstalter despektierlich Puddington genannt, wohl mit Blick auf einen bekannten Backmittel-Hersteller, es viel besser. Sollzeit 9 h, die Abfahrt mit dem Bus zum Startpunkt war um 11 Uhr,

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um 12 Uhr ging es auf die Strecke. Hier waren auch Christine aus Hamburg, Helmut mit der Milchtüte und Bernhard aus Nürnberg dabei.

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Die Route ist mit dem Wappen markiert, der Veranstalter hatte zusätzlich und bei vom Wanderweg abweichender Strecke weiße Pfeile aufgesprüht.

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Die 100er hatten hier schon 55 km geschafft, einige trafen wir hier und boten ihnen standing ovations.

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Von der Straße ging es sofort hinaus in die sattgrüne Landschaft, durch Wiesen und Wald,

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entlang eines kleinen Flußlaufes,

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auf Pfaden durch Buschwerk,

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über eine Autobahnbrücke,

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vorbei an Maisfeldern,

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durch einen Tunnel,

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alle paar km eine Verpflegung,

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ein fast historischer Trecker,

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und immer die Markierungen im Auge!

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Häufig traf ich einige der 100 km Läufer.

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Interessant war diese Brücke, die vom Nichts ins Nirgendwo über eine Nirwana-Straße führte.

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Auf den letzten Kilometern bot sich ein weiter Blick in die Landschaft,

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bevor ich auf dem Schlußstück durch die Stadt schon von weitem den Schornstein auf dem Gelände der Stadtwerke sah und gegen 18:30 Uhr das Ziel erreichte. Die Medaille ist diesesmal aus Holz, natürlich mit dem berühmten Wappen.

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Jetzt durfte ich mir eine kleine Erfrischung genehmigen!

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Nach dem Duschen folgte ich dem Rat des Veranstalters und besuchte einen Steinwurf entfernt den Italiener mit dem schönen Namen Inferno. Dann noch eine Übernachtung, am Sonntag morgen spendierte der Veranstalter ein Frühstück und zurück ging’s nach Hittfeld. Die Organisation dieses neuen Ultras auf einer schönen Naturstrecke funktionierte sehr gut und ich hoffe auf eine neue Ausgabe dieses Laufes im Jahr 2016 !

Hittfeld, 1. September 2015

Viele Grüße!               Dietrich

 

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Mein 900. Marathon/Ultra am 24. August in Salzgitter

Zunächst waren aber am Freitag rund 600 km ins Saarland zu bewältigen, zum siebten    12 h Lauf des Lions Clubs Lebach am 22. August 2015, der Nr. 899.

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Unterwegs wurde erstmal gefrühstückt,

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und abends nach der Ankunft in Lebach fanden wir einen Italiener mit Weinreben-Terrasse.

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Der Start war am nächsten Morgen schon um 7 Uhr auf der Tartanbahn des Stadions,

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noch war es schön kühl.

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Die Verpflegungsstation war bereit und Chef-Organisator Peter gab das Startkommando.

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Nun durften wir bei herrlichem Sonnenschein und später ordentlich ansteigenden Temperaturen beliebig viele Runden drehen.

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Der 100 Marathon Club war in ausreichender Stärke vertreten, so daß wir zusammen mit Familie Kortyka ein 4er Team in der Mannschaftswertung bilden konnten.

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Mit dem Schild meinen die mich bestimmt!

Auf der Bahn hatte ich viel Zeit, um „Rück-Sicht“ auf die vielen anderen Läuferinnen und Läufer zu nehmen. 66IMG_144552IMG_136764IMG_144063IMG_1439Also, bei mir kommt das Leiden eher beim Laufen als umgekehrt!

60IMG_143559IMG_143258IMG_143155IMG_1420Es gab einige interessante Beschriftungen zu entziffern, aber es geht natürlich auch ohne viele Buchstaben:

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Peter, ebenfalls mit Aufdruck, konnte sich den Ablauf entsprechend entspannt ansehen.

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Um 19 Uhr gab es endlich den berühmten Zielschuß, die Restmeter wurden vermessen und sofort per Telefon an die Zeitnahme übermittelt. So war gleich nach dem Duschen um 20 Uhr die Siegerehrung,

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der 100 MC erreichte einen achtbaren 6. Platz in der Teamwertung, und für mich fiel noch der 2. Platz M 60 ab, mit Urkunde und einem Glas Lebacher Blütenhonig.

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Nach der erholsamen Übernachtung auf dem WoMo-Platz in Saarlouis konnten wir uns Sonntag früh auf den Heimweg machen, ab und zu war eine kleine Rast notwendig.

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Viel Zeit zum Erholen gab es dann allerdings nicht, am 24. wartete ja der 900. Marathon / Ultra am Salzgittersee auf mich.

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Nachdem Marc den Verpflegungsstand aufgebaut hatte, konnte sich das Starterfeld zum offiziellen Foto sammeln.

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Ich hatte für diesen besonderen Tag Laufschuhe mit Spezialbelüftungssystem gewählt.

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Der See wartete mit der passenden Zahl auf uns,

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und Gunla machte unterwegs die La Ola Welle.

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Ein umgestürzter Baum konnte uns auch nicht hindern, zu finishen,

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wie Gunla mit einer Hang-Loose / Victory- Geste deutlich machte.

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Am grünen Seeufer überraschte mich Marc dann nicht nur mit der Urkunde des 100 Marathon Clubs,

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sondern auch mit einem überdimensionalen Pokal, einer Flasche Spezial-100 MC-Sekt und der Ehren-Startnummer 900.

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Danke, Marc!!

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Zum Schluß habe ich versucht, noch ein paar Erinnerungen an die vergangenen Laufjahre hervorzukramen, dabei fielen mir diese Urkunden, Ergebnislisten und Fotos in die Hände.

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Viele Grüße, bis bald bei noch vielen Marathons und Ultras!

  1. August 2015                  Dietrich
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Auf dem Selketalstieg

Ottonenlauf von Alexisbad nach Quedlinburg am 8. August 2015

Für Gunla war es schon die 4. und für mich die 2. Teilnahme seit 2008, als wir auch zusammen im Selketal waren. Freitag Mittag fuhren wir nach Alexisbad inmitten des Harzes.

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Das Wetter ist sehr schön, wie man sieht. Der kleine Ort besteht aus ein paar Häusern, Hotels und dem Bahnhof der historischen Selketalbahn mit einer echten Dampflokomotive.

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Die Bahnstrecke führt über 35 km von Stiege nach Quedlinburg.

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Sogar Wagen mit 1 PS Pferdeantrieb gibt es hier.

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Wir sehen uns den Einstieg in die Laufstrecke schon mal an

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und übernachten im WoMo, nachdem wir uns abends im Hotel Habichtstein gestärkt haben.

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Am Sonnabend Morgen holt Gunla die Startunterlagen beim freundlichen Ottonenlaufteam.

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Jetzt nach dem Frühstück brauchen wir bloß noch den Kleiderbeutel abzugeben und auf geht’s. Wir starten nach Absprache mit dem Veranstalter zusammen mit 2 anderen Läufern eine Stunde früher, um 9 Uhr vor dem Hotel. Das Streckenprofil verläuft in einer zackigen Kurve von 350 m Höhe nach dem Start bis ca. 150 m am Ziel in Quedlinburg.

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Auf den ersten 10 km sind erstmal teils schwierige schmale und steile Pfade zu bewältigen,

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18.5IMG_122118.6IMG_1222dafür gibt es aber herrliche Ausblicke über den Harz.

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Auch kleine Tunnel sind zu durchlaufen.

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Natürlich wird man bald von den um 7 Uhr in Stiege gestarteten schnellen Ultraläufern und später auch von den anderen Läufern des 45 km – „Marathons“ überholt. Unter ihnen der Mann mit der 001 (Numerierung nach Alphabet), und Frank, Ultra-Jörg, Cornelia, Karl und Jens, der Mann mit dem eigenwilligen Bart.

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Manche sieht man nur von hinten wie z.B. Schneggi.

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Bald öffnet sich die Strecke zu langgezogenen Tälern mit breiteren und flacheren Wegen, auch durch einige kleine Orte.

22.1IMG_122522.2IMG_122722IMG_050724IMG_050925IMG_0510Oft geht es am Flußlauf der Selke entlang.

21IMG_050532IMG_051834IMG_052031IMG_0517An den Verpflegungsstellen wird man immer freundlich empfangen und der 9. Ottonenlauf wurde auch vom Bäcker festgehalten.

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Es geht durch grüne Wiesen mit Heuballen und vorbei an einem „Felsendom“.

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Gunla nimmt sich Zeit für Fotos, hier mit Claudia und Peer, oder für ein Einzelportrait.

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Nach 2/3 der Distanz geht es nochmal kräftig bergan mit schönem Blick auf die weite Ebene Richtung Ziel Quedlinburg und dann wieder bergab.

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Jetzt folgen noch ein paar km auf breiten Schotterpisten und Asphalt, in glühender Hitze ohne Baum und Strauch. Der Zieleinlauf ist auf der Tartanbahn des Sportplatzes, gerade haben mich noch Claudia, Peer und danach Schneggi überholt. Ich dusche, klöne noch mit den Sportfreunden und hole dann, wie früher Fritz Wepper bei „Derrick“, „schon mal den Wagen“. Gunla kommt mit „plus Toleranz des Veranstalters“ ins Ziel, die Medaillen sind leider schon weggeräumt, aber der Orga-Chef verspricht die Zusendung per Post.

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Gunla bekommt stattdessen erstmal einen Naturblumenstrauß. Inzwischen ist die Medaille auch schon bei uns angekommen, danke, Dieter! Wir beschließen dann, in der Welterbestadt auf dem schönen, zentral gelegenen WoMo-Stellplatz zu übernachten.

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Quedlinburg erhielt im Jahre 994 die Stadtrechte und hat eine historische Altstadt.

49IMG_054149.4IMG_123849.5IMG_1239Wir machen es uns also an einem historischen Gasthaus draußen unter einer riesigen Linde gemütlich und genießen den Abend bei tropischen Temperaturen.

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Am nächsten Morgen nach dem Frühstück mit frisch gepflückten Brombeeren geht es gemütlich Richtung Heimat.

  1. August 2015

Viele Grüße!

Dietrich

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Vom Ökopfad zum Geopfad

Große Werderland-Lesumdeich-Runde in Bremen am 20.07.15

Geopfad in Salzgitter Bad am 21.07.15

Schon morgens um 7 Uhr ging es an den Start bei Olaf und Wiebke auf der Terrasse, zur großen Werderland-Runde.

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Die Strecke ist 24,3 km lang, auf halber Strecke gab es noch einen Versorgungspunkt. Mindestens 2 Runden mußten gelaufen werden, Olaf hatte sich aber mehr vorgenommen.

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Nach dem Startfoto mit Olaf und Wolfgang geht es hinunter an die Lesum und über das Sperrwerk, dann auf den Deich, entlang der Lesumbrooker Landstraße und auf die

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Wendepunktstrecke zur Landzunge Weser/Lesum.

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Gegenüber liegt das Segelschulschiff Deutschland.

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Olaf und Wolfgang kommen mir hier schon entgegen. Wieder auf der Landstraße folgen wir der Weser ein paar km bis zur Moorlosen Kirche.

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Hier sind schon 10 km geschafft und es geht links ab auf den Wanderweg ca. 3 km zum Dunger See durchs Werderland.

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An der Infotafel biege ich links ab zum Ökopfad,

20_IMG_115321_FullSizeRenderüber den Brettersteg durch das Moor.

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Auf einer Weide eine Herde von Galloway-Rindern im Schatten der Bäume.

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Jetzt habe ich die Flußniederung des Werderlandes umrundet und bin wieder am Lesumdeich.

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Vorbei an Gasthäusern und kleinen Sportboothäfen führt die Strecke mich zur Burger Brücke und über die Lesum, die nur ca. 2 km östlich aus dem Zusammenfluß von Hamme und Wümme entstanden ist.

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Am anderen Ufer folge ich dem Wesernebenfluß Richtung Mündung und ab dem Sperrwerk muß ich wieder hinauf zu Olafs Haus. Eine kurze Stärkung und es geht in die 2. Runde, die auch gleich die letzte ist. Ab der Lesumbrücke begleitet mich Helmut auf dem Fahrrad.

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Auf dem Deich hat Olaf die Marathonmarke mit unsichtbarer Kreide markiert, ich konnte sie mit Spezialtechnik sichtbar machen! Helmut und ich vertreiben uns auf den letzten 6 km dann auch die Zeit mit weiterem Läuferlatein, was sowas ähnliches ist wie Angler- und Jägerlatein oder Seemannsgarn. Im Ziel gibt es nach meinen 48,6 km Kaffee und Kuchen von Wiebke, und wir warten auf Olaf, der bald seine 3. Runde beenden wird. Er sagt dann allerdings auch: „Das reicht, 72,9 km sind heute bei der Hitze genug!“

Nächster Tag, nächster Pfad!

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Ich fahre zum Salzgittersee und übernachte auf dem WoMo-Stellplatz. Marc hat den 2. Geopfad Marathon ausgeschrieben und den Start für 8 Uhr oben am Bismarckturm festgelegt. Ich treffe Marc unten an seiner Schule und wir fahren gemeinsam hoch.

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Der Turm wurde 1900 zu Ehren des Reichskanzlers errichtet. Hier in diesem bergigen Waldgebiet umrunden wir auf der ca. 7 km langen Strecke sechsmal das ehemalige Erztagebaugelände.

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Wieder ein Startfoto mit Brigitte, Marc war der Fotograf. Hier sieht man ihn auf seiner ersten Ziel 60 Medaille, Gratulation!

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Die Strecke gliedert sich in 4 Abschnitte, zunächst ein schmaler Pfad durch den Wald,

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dann eine Graswegpassage vorbei am Hochsitz am Waldrand entlang,

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dann auf Waldwegen meistens bergab,

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teils mit Weitblick,

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und zum Schluß als Krönung der Anstieg zum 272 m hohen Hamberg und wieder zum Bismarckturm.

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Das Wetter ist schön, zwischendurch kommt ein kräftiger Schauer runter, ich bin aber gerade im geschützten Wald. In der 6. Runde fällt mir die Schlußsteigung doch ziemlich schwer, und 890 Höhenmeter haben sich heute aufaddiert. Damit habe ich jetzt alle 7 Marathonstrecken von Marc bewältigt. Nach einem kurzen Klönschnack mit Marc fahre ich wieder hinüber nach Salzgitter und beschließe den Abend mit einem Blick von der Seeterrasse über den abendlichen Salzgittersee.

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Vielen Dank an die beiden sehr aktiven Organisatoren der Läufe, Olaf und Marc!

Viele Grüße!         Dietrich

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