Marathon Karlsaue mit Jubi 300

… am 16. Mai in Kassel

Werner hatte sich heute seinen 300. Marathon/Ultra vorgenommen

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Werner, Bernd und ich waren schon um 7 Uhr gestartet, hatten pünktlich zum Startfoto die 3. Runde beendet, und es konnte dann pünktlich um 9 Uhr für alle losgehen …

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… durch die wunderbar grüne Karlsaue …

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… mit Blick auf die Blumeninsel Siebenbergen …

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… und vorbei an den allgegenwärtigen Graugänsen

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Werner hat es geschafft und von Sylke dafür diesen Pokal überreicht bekommen

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Und hier ist nochmal die Rentner-Combo der M65 Frühstarter

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Viele Grüße an alle und bis bald irgendwo auf der Strecke!

Dietrich

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1111. M/U beim Duo Northeim

Für die Zahl 1111 hatte ich mir den 2. Lauf bei Michael Kienes Duo Marathon ausgewählt. Ich startete um 5 Uhr morgens Lauf Nr. 1, und schon in der 2. Runde sah ich den ersten Schein der Morgensonne an der alten Eisenbahnbrücke über die Rhume

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Dann der Sonnenaufgang über dem Fluß …

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… und denRapsfeldern

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Jetzt wird es sehr schnell wärmer, früh morgens waren es nur 6°

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zum Beginn jeder Runde habe ich diesen Blick vom Deich stromabwärts auf die Rhume

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Rita Brämer und Dieter Merker sind aber keineswegs im Moonlight gestartet

IMG_8559_Rita und Dieter

Auf dem Begegnungsstück treffe ich auch Bernd Neumann, …

IMG_8561_Bernd Neumann

… Michael Turzynski …

IMG_8562_Michael Turzynski

… und Werner Kater

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Dieses Shirt trage ich heute wohl zum ersten mal, aber der Spruch ist nicht unwahr

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Brigitte Koczy ist heute beim 1. Lauf dabei

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Das sind die schnellen Hirsche Hans-Joachim Hennecke und Michael Kiene

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Dieser Pulk besteht hinten aus Joachim und Sara Kortyka und vorne aus Tanya Ostapenko und Notger Seitz

IMG_8583_Joachim und Sara Kortyka_Tanya Ostapenko und Notger Seitz

Mein WoMo muß noch eine Weile warten

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Da kommt der St. Pauli Fan Peter Martin

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Jürgen Bultmann wird von den jetzt immer zahlreicher werdenden Radlern gejagt

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Sebastian Stolper und Stefan Opitz haben beide Läufe zusammen gefinisht

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Und hier bin ich auch mal fotografiert worden, danke Sylke!

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Als Duo-Finisher bekam ich von Veranstalter Michael sogar einen Pokal, ein schöner Abschluß zu meinem 1111. Marathon/Ultra!

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Zum relaxen und übernachten fuhr ich wieder auf einen meiner Lieblingsplätze, an der Innerste in Lautenthal im Harz

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Viele Grüße, wir sehen uns bald auf der Strecke!

Dietrich                                                                 Hittfeld, 9. Mai 2018

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Hahnenjagd am Bornhorster See

Hähne gibt es viele! 14 hatte ich auch schon bis zum 24. April

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              ???

Aber da ist noch eine Lücke!

 

 

Ja, mir fehlte noch eine von 60 Zeiten für meinen 15. Ziel 60 Abschluß, volkstümlich auch Hahn/Weber genannt. Da kam mir der Bornhorster See gerade recht! Vertretungsweise hatte Wolfgang Weitkämper die Organisation für diesen Ultrafriesen-Lauf übernommen.

Ich hatte einen Frühstart mit Wolfgang abgesprochen und startete mit Werner um 11 Uhr, das Wetter war bedeckt, aber kein Regen

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Das ist der Parkplatz am kleinen Bornhorster See, hier ist Start und Ziel für die 10 Runden, die …

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… um den großen Bornhorster See führen

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Eine Art Deich zieht sich um den See, er ist deshalb nicht von überall zu sehen

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Die anderen Laufkollegen waren jetzt auch gestartet, hier treffe ich Thorsten auf einer der langen Geraden …

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… und etwas später Karl Wolfgang

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Der See, links hinter dem Wall, ist auch von Gräben umgeben

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Hier kommt der Doppelpack mit Winfried und Helmut

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Danach wieder eine Stelle mit Blick auf den großen Bornhorster See

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Das ist Bennie aus Holland, er läuft so oft bei uns im Norden, daß …

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… hier scheinbar schon eine Straße für ihn benannt wurde!

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Und noch ein Duo, Wolfgang und Werner

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An dieser Stelle ist der See mit dem Graben verbunden

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Jetzt wird das Wetter noch richtig schön, …

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… eigentlich hätte es laut den Wetterfröschen dauernd regnen sollen

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Ich freute mich aber nicht nur über das Wetter, sondern …

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… auch über die 60. Zeit für meinen 15. Hahn!

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Nach diesem für alle erfolgreichen Lauf fuhr ich direkt nach Kassel zum Marathon an der Karlsaue am nächsten Tag.

Viele Grüße, bis bald!

Dietrich

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Fuldapromenade und Karlsaue in Kassel

Fuldapromenade Marathon am 18. April

Diesesmal komme ich absichtlich fast ohne Fotos von Teilnehmern aus, nur die beiden Strecken von Sylke Kuhns Laufwerk Kassel sollen vorgestellt werden.

Seit letztem Jahr gibt es hier an der Fuldaaue einen neuen Campingplatz, der zusammen mit dem gegenüberliegenden Wohnmobil-Stellplatz von der Stadt Kassel betrieben wird. Ich habe den neuen Platz einmal getestet. Sehr schöne Anlage, aber mit 22 Euro einfach zu teuer. Der WoMo-Platz gegenüber ist mit 15 Euro auch schon an der oberen Grenze.

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Vom Start an der Damaschkebrücke mit Auftaktstück verläuft der 7 km lange Kurs am Westufer nach Norden

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Direkt an der Fulda steht dieses Kunstwerk, eine handelsübliche Spitzhacke

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Über die Drahtbrücke geht es ans Ostufer

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Entlang der Fulda und der Regattastrecke läuft man zurück zu Start und Ziel

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Insgesamt sind 6 Runden zu laufen, zum Schluß gibt es von Sylke auch für Werner und mich eine Urkunde und eine Medaille, …

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… und es sind nur ca. 200 m zurück zum Campingplatz

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Orangerieschloß Karlsaue Marathon am 25. April

Die 4,3 km lange Strecke folgt vollkommen symmetrisch der Anlage des Staatsparkes Karlsaue zunächst um den Aueteich

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Dann biege ich scharf links ab …

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… und durchquere das Parkgelände …

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… hinüber zum Küchengraben

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Ich folge dem Weg bis zu …

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… der großen Fläche am Orangerieschloß, …

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… der Karlswiese

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Die Strecke führt direkt an der Orangerie vorbei …

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… mit Blick auf die zahlreichen Skulpturen

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Jetzt schließt sich der Kreis, ich bin am Hirschgraben, der den Park an der Fuldaseite begrenzt, …

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… und biege vor den Statuen links ab …

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… zu Start und Ziel ganz hinten an der Brücke

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Die Strecke ist nach Adam Riese 10 mal zu durchlaufen

Viele Grüße und bis demnächst irgendwo, vielleicht sogar am Bugasee oder am Herkules in Kassel

Hittfeld, 29. April 2018                        Dietrich

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Meine 500. verschiedene Strecke in Wiehl

… bei den 24 h von Oberberg am 21. und 22. April

Schon am Freitag Nachmittag machten wir uns auf den immerhin 400 km langen Weg in den Oberbergischen Kreis, der diesem 24er den Namen gibt

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Gunla ist gut gelaunt und macht nicht nur Selfies

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Für die WoMo-Fans unter den Läufern gibt es einen Platz am Wiehlpark, am anderen Ende der Strecke

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Am nächsten Morgen können wir uns auf dem Weg zu Start und Ziel schon mal den 2496 m langen Kurs einprägen

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Die Strecke verläuft entlang der Wiehl, …

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… und so heißt auch der schöne historische Ort …

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… oberhalb des kleinen Flusses

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Wir sind am Sportplatz angekommen, und das wird meine 500. verschiedene Strecke!

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Wir holen uns die Startnummer noch rechtzeitig vor dem großen Andrang ab …

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… und treffen, na wen schon, die Kortykas natürlich!

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Oliver Witzke ist der Organisator, er hat 2017 mit seinem Team schon den Deutschlandlauf  erfolgreich durchgeführt. Dieser neue 24er soll den beliebten Lauf von Bernd Nuß am Seilersee in Iserlohn ersetzen, der leider nicht mehr stattfindet

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Oliver macht noch ein kurzes Briefing …

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… und der 24 h-Lauf kann um 12 Uhr gestartet werden

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Am anderen Ende der „doppelten Pfeifenkopfstrecke“ liegt der Wiehlpark, …

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… auf dem Rückweg kommen mir die schnelleren Läufer schon entgegen

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Die Zeitnahme macht Christian Pflügler mit seinem Team

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Dieser Kurs an der Wiehl ist eine wirkliche Begegnungsstrecke, man weiß immer, …

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… wo die anderen gerade  sind. Hier hat mich Gunla auf einer der drei Brücken erwischt

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Günter Liegmann wollte mich gerade motivieren, am nächsten PUM teilzunehmen, …

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… ich war beim ersten mal dabei, deshalb überlege ich mir das lieber noch!

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An der alten Steinbrücke über die Wiehl aus dem 17. Jahrhundert …

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… kommt mir Gunla entgegen, sie möchte bis heute Abend die Marathondistanz schaffen

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Dank der Anfeuerung durch diese Fangruppe bin ich wieder an Start und Ziel …

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… und habe mein Soll eigentlich erfüllt

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Am Ende der nächsten Runde ist Günter schon wieder hinter mir!

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Ich habe meine Duschsachen schon aus dem Auto geholt, und bevor Günter mich wieder auf den PUM ansprechen kann, beende ich jetzt meinen Lauf in Oberberg, …

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… Strecke Nr. 500 ist geschafft!

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Auch Gunla hat am Abend ihr Marathon-Ziel erreicht

Viele Grüße und bis bald auf der Strecke!

Dietrich

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5 in 5 Rheine-Emsdetten-Hiltrup-Warendorf-Oelde

Volker Meyer-Carlstädt veranstaltete jetzt schon zum 3. mal den Spendenmarathon 5 in 5 Tagen. Wie er selber sagte, entstand die Idee aus einer Bierlaune heraus zusammen mit ein paar Freunden. Die Schnapsidee wurde dann Wirklichkeit, und ich meldete mich für alle 5 Läufe vom 25. – 29. März 2018 an.

Am Sonnabend vor dem 1. Lauf in Rheine übernachtete ich auf dem WoMo-Platz in Recken-Steinbeck.

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Am nächsten Morgen war es nur eine knappe halbe Stunde zum Start am Laufzentrum Rheine. Für die erste Etappe am Ufer der Ems waren 47 Teilnehmer gemeldet, eine 7 km-Runde war 6 mal zu durchlaufen.

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Alle waren rechtzeitig bereit für den Start um 10 Uhr, und wie man sieht, war das Wetter optimal.

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Wir folgen der Ems nach Nordwesten, …

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… dann in einer Schleife zurück …

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… und vorbei an der historischen Saline.

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Auf schönen Wanderwegen geht es weiter, …

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… wer genau hinsieht, kann in der Mitte der Wiese einen Storch erkennen, …

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… und entlang des Naturzoos.

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Am Schluß der Runde zeigen die Markierungen, wie hoch das Wasser der Ems steigen kann.

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Jetzt sind es nur noch ein paar hundert Meter bis zum Ende der 1. Etappe.

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Willem und ich haben mit unseren Wohnmobilen am Sportplatz in Emsdetten schon Position bezogen für die zweite Etappe …

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… und mit Rennleiter Volker den Frühstart um 8:30 Uhr abgesprochen.

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Die Strecke ist markiert, hier findet nämlich auch jedes Jahr ein Volkslauf mit 10 km und Halbmarathon statt.

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Der 4 mal zu laufende Kurs besteht aus zwei Schleifen, die durch Pendelstücke verbunden sind, deshalb begegnen wir uns ständig auf der topfebenen Strecke, Günter kommt entgegen, …

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… dann Sylvia und der hoffentlich nicht namenlose Laufkollege, sie begegnen hier …

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… Jeff und Mark, die schon auf dem Rückweg sind, …

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… dann folgt Herman. Das Wetter hält sich heute zurück, die Sonne ist nicht zu sehen.

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Davon lassen sich aber auch HaWe und Maria die Laune nicht verderben!

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Jetzt sind Willem und ich schon wieder am Start, am Dortmund-Ems-Kanal in Münster-Hiltrup bei der 3. Etappe. Mit Willem lief ich schon beim Transe Gaule 2008 in Frankreich zusammen. Er wird bald die Marke von 1600 Marathons/Ultras erreichen! Beim Frühstart scheint noch die Morgensonne, …

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… aber sobald alle unterwegs sind, nimmt uns der Nebel die Sicht. Als erster kommt Jan-Philip, unschwer auf der Startnummer zu erkennen.

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Günther und Thorsten eskortieren eine nette unbekannte Mitläuferin.

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Nicht nur Läufer, wie hier Mark und Günter, sind unterwegs, …

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… wir werden auch etliche Schiffe zu sehen bekommen. Heute sind wieder 4 Runden mit mehr als 10,5 km zu bewältigen.

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Christian wird von seinem Hund auf der Strecke begleitet, …

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… dann folgen Sylvia und Peter.

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Über die Brücke wechseln wir auf das Südufer und laufen in die Gegenrichtung.

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Ich treffe Volkmar, Wibke und Arno. Volkmar kenne ich schon von der Laufreise im Jahre 2000 nach Thailand mit Bangkok Marathon und anschließend Sri Lanka. Damals waren wir noch geringfügig schneller …

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Arno habe ich schon am Aasee und beim Promenadelauf in Münster getroffen, sowie am Phönixsee in Dortmund, wo er interessante Sachen über die Industriekultur im Revier zu erzählen hatte.

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Die Sonne vertreibt langsam den Nebel, Willem, Monika und Dieter begegnen mir, …

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… auf dem Weg entlang des Dortmund-Ems-Kanals, der 1892-1899 für den Kohle- und Erztransport gebaut wurde und über 223 km den Dortmunder Stadthafen mit Papenburg/Ems verbindet …

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… und dabei von vielen teils historischen Brückenbauwerken gequert wird.

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Wieder treffe ich Mark und Günter auf einer kurzen Pendelstrecke am Nordufer.

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Heiner hat kürzlich seinen 750. Marathon/Ultra gefinisht!

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Jetzt ist Günther alleine mit der schönen Unbekannten.

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Monika und Willem kommen gerade …

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… vom maximal markierten Wendepunkt.

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Auch kleinere Schiffe sind auf der Bundeswasserstraße unterwegs, …

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… aber ich habe das Ziel erreicht und heute meinen 1100. Marathon/Ultra gefinisht, …

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…  in meinem 44. Marathon-Jahr seit dem 29. September 1974 in Nordholz!

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Als ich zum Parkplatz komme, finde ich einen Zettel hinter dem Scheibenwischer, …

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… Vielen Dank, Willem!!

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Und schon sind wir beim Start der 4. Etappe im Emsauenpark Warendorf, vorne Ralf, dann Paul …

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… und das langgezogene Läuferfeld auf der Runde um den Emssee und entlang der Ems.

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Hier im berühmten Reiter- und Pferdeort Warendorf sind auch die Weidezäune etwas anders, die Gatter kunstvoll angefertigt, ja, hier gibt es viele und besonders auch teure Pferde, die sind aber wahrscheinlich gerade alle im Stall.

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Annette und Michael aus der Pfalz begegnen mir am Ufer der Ems, wir kennen uns von den 10 Marathons am Lago de Orta in Italien im August 2016.

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Eine schöne Passage führt auch durch den Wald, …

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wo ich Jeff und Neil an der Verpflegung treffe.

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Ich überquere wieder die Ems, …

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… die nicht nur in dieser Gegend stark kanalisiert wurde.

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Vorbei geht es am historischen Gasthof „Herrlichkeit“ von 1870, …

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… und am kürzlich sanierten alten Wasserturm von 1908.IMG_8061.2

Nach dem Zieleinlauf beginnt es zu regnen, aber ich bin rechtzeitig zurück bei der Armada der Läufer-Wohnmobile am Emssee, hier stehen Willem, Annette und Michael, Heiner und ich.

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Noch am Nachmittag habe ich dann nach Oelde gewechselt, an Pott´s Brauerei gibt´s einen Stellplatz, der Start zum 5. Lauf findet vor dem Brauhaus statt, die Brauerei unterstützt auch den Spendenlauf. Abends gibt es noch eine kleine Stärkung, …

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… und morgens starten Willem und ich wieder früher auf der bereits gut markierten 6 km-Runde. Ja, Leute, das einzige Foto habt ihr schon gesehen, aber auch die 5. Etappe haben wir erfolgreich überstanden. Im Ziel überreicht Volker jedem 5er Finisher eine V-förmige Auszeichnung, nachmittags gab es noch eine Abschlußfeier, wo? Natürlich im Brauhaus!

Ich habe nochmal in Oelde übernachtet und mich dann auf den Heimweg gemacht, wegen Stau mit Pause auf einem Parkplatz. Mit meinem WoMo-outfit wirkte ich anscheinend so authentisch, daß ich von Lkw-Fahrern aus einem anderen europäischen Land angesprochen wurde, wahrscheinlich wegen des Staus. Leider konnte ich die Sprache nicht. Wenig später: Ein Pkw-Fahrer spricht mich an, ob ich wegen des Staus was über den Lkw-Funk erfahren hätte. Ich sagte, äh, ich bin kein Lkw-Fahrer, ich habe ein WoMo. Er sagte .. ach so ..

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Jedenfalls, als ich nach hause kam, sagte Gunla „Wie siehst du denn aus?“ Also, so schlimm fand ich das nicht, aber meine Füße paßten einfach nicht mehr in andere Schuhe, und insgesamt ist es so einfach bequemer (-:

Aber jetzt muß ich hier nochmal die Trophäe zeigen, ja genau, V wie römisch 5, hat man schließlich in der Schule gelernt …

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Viele Grüße, bis bald, irgendwo und irgendwann auf der Marathon- und Ultra-Strecke!

Dietrich

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Philippinenlauf

6 Ultras vom 20. bis 27. Februar 2018 in Saud, im Norden der Inselgruppe

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Ja, da freuen sich die Männer aus der Norddeutschen Tiefebene, Olaf, Helmut und ich!

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Hier kann man’s aushalten bei über 30°

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Helmut war schon früher geflogen, Olaf und ich kamen morgens am 17. Februar an

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Den Strand kann man sich nicht besser vorstellen, die Wassertemperatur ist ca. 26°

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Blick nach Norden …

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… und nach oben, wenn man im Sand liegt

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Das Problem ist nur, wir sind ja nicht zum Vergnügen hier …

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… sondern um einige Ultras im dünnbesiedelten Norden der Insel Luzon zu laufen

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Organisator Thomas und Susan mit der handlichen Stoppuhr beim Start am Strand

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Am Dienstag, dem 20. Februar um 6 Uhr schickt er uns 13 Ultraläufer auf die 1. Etappe zur Patapad Bridge, zunächst vorbei an Reisfeldern im Morgengrauen

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Thomas ist mit seinem Ultramobil immer auf der Höhe des Geschehens

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Dieses Foto wäre fast mein Titelbild geworden für die Natur auf den Philippinen

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Sonja ist kurzentschlossen mit auf die Strecke gegangen und hat ihren 1. Ultra gefinisht!

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Die Strecke zieht sich dahin bei gnadenloser Sonne, …

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… entlang der tropischen Vegetation, …

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… die Kuh grast am Straßenrand, …

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… und das ist mein 15. Hahn auf dem Weg zu passenden Zeiten!

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Jetzt öffnet sich der Blick auf eine weite Bucht

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Als erste kommt mir Brigid auf dem Rückweg vom Wendepunkt entgegen

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Helmut sieht das ganz entspannt und wir fotografieren uns gegenseitig!

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Auch ich nähere mich jetzt der Wendemarke mit Verpflegungspunkt hinter der Brücke

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Olaf ist noch sehr dynamisch auf dem Viadukt unterwegs!

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Da hinten, ganz rechts, muß ich noch hin!

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Ewald kommt kurze Zeit später, …

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… dann Erhard …

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… und Ambros aus Österreich, wir liefen beide 2011 die 13 Etappen von Horb nach Berlin

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Das sind die Läufer aus dem Land der aufgehenden Sonne, Koji (li.) und Saeko (re.)

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Auf dem Rückweg treffe ich Rosi

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Das sind die typischen Fortbewegungsmittel der Filipinos, auf ein Tricycle paßt die ganze Familie

Am 21. Februar startet die  2. Etappe über den Ort Adams …

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… mit Aussicht auf die scheinbar undurchdringliche Vegetation, …

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… die Flüsse überqueren wir meistens über Hängebrücken …

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… mit abenteuerlichen Drahtseilkonstruktionen!

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Manchmal fehlen ein paar Querstreben, und die Brücke beginnt zu schwingen, …

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… aber bisher sind immer alle heil  rübergekommen!

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Am entspanntesten sind die Einheimischen, …

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… Liezl, Thomas‘ Schwägerin, überquert die Brücke …

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… gnadenlos mit dem Motorroller!

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Immer wieder geht der Blick von der Strecke über Reisfelder auf bewaldete Hügel

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Eine der Verpflegungsstationen, das wichtigste bei den tropischen Temperaturen ist natürlich Wasser, aber man munkelt, daß unterwegs auch Cola oder Bier getrunken wurde

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Jetzt folgt der Kurs einem schmalen Pfad, …

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… vorbei am staunenden Wasserbüffel …

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… und über den Holzsteg …

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… entlang einsamer Hütten

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Nach einem Ruhetag nehmen wir am 23.02. die  3. Etappe zum Bojeador Lighthouse unter unsere Füße

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Überall verlaufen Bewässerungsgräben für die Reisfelder, die Pflanzen müssen immer im Wasser stehen

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Wie hat Thomas in seiner Streckenbeschreibung geschrieben? An der 9. Windmühle links abbiegen!

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Ok, das machen wir, vorher habe ich mir noch nasse Füße geholt!

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Endlich am Ziel mit Meerblick, warte ich auf den Rücktransport nach Saud

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Die 4. Etappe führt am 24.Februar über den nördlichsten Punkt der Insel Luzon

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Die Bauern trocknen den Reis auf Straßen und Wegen

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Es ist einsam hier, diese Kuh ist das einzige Lebewesen über viele km

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Das Nordende der Insel scheint in Sicht, …

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… ein schmaler Pfad …

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… führt mich weiter …

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… durch unwegsames Gelände …

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… hinunter zum Strand …

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…des Südchinesischen Meeres

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Ein paar einfache Hütten …

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… direkt am Meer

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Diese Autos heißen Jeepneys, eine kreative Ausbauversion amerikanischer Militärjeeps, sie sind meistens als öffentliche Verkehrsmittel im Einsatz

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Die Etappe nähert sich dem Ende, vorbei an normalen Wohnhäusern der Filipinos

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Am folgenden Ruhetag fahren einige Teilnehmer mit dem Tricycle-Taxi nach Pagudpud, aber da gibt’s nicht viel zu sehen. Die ca. 7 km kosten 50 Peso, umgerechnet ca. 80 Cent

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Auf den Straßen sind fast nur Motorräder und Tricycles unterwegs

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Die 5. Etappe führte uns am 26. Februar zu einem Wasserfall, die heutige 6. Etappe hat …

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… ihren Wendepunkt im unwegsamen bergigen Lianenwald oberhalb dieser freien Fläche

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Diesen Jeepney könnte ich mir auch für den Rückweg mieten, würde aber eine Disqualifikation riskieren

Die Besten

Gleich nach der letzten Etappe ist Siegerehrung, zuerst für die beiden Gesamtsieger, Brigid und Ambros

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Dann kommen alle anderen dran, Olaf mit Trophäe und Urkunde

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Die Zuschauerränge sind gut gefüllt, hauptsächlich mit Teilnehmern!

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Ewald und Rosi

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Erhard

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Inzwischen sind ein paar Zuschauer da!

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Sonja

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Gerhard, Erika, Ambros und Anika

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Das sind die Teilnehmer des 100 Marathon Club, v0n rechts nach links: Olaf, Helmut, Rosi und ich

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Und so sieht der besondere Pokal des Philippinenlaufes aus!

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Am 4. März beginnt für Olaf und mich die letzte Etappe der Rückreise von Dubai nach Hamburg

Viele Grüße und bis bald auf der Strecke!

Dietrich

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Gibraltar, mein 40. Marathon-Land

Am 30. November 2017 ging es mit dem Flieger nach Malaga an der spanischen Mittelmeerküste, dann die entspannte Autofahrt an die Südspitze der iberischen Halbinsel

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Am Donnerstag Nachmittag war nicht viel los auf der AP 7, umso besser!

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Panoramablick aus dem Hotel im spanischen La Linea mit dem berühmten Affenfelsen im Hintergrund

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Die Schatten werden schon länger, aber ein kleiner Spaziergang in Richtung des …

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… britischen Überseeterritoriums zum Lockern nach Flug und Autofahrt muß sein

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Diese freundlichen Zweiradfahrer ließen mich dann doch den Zebrastreifen passieren

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Ich habe den Weg entlang der Promenade an der Bucht gewählt, …

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… und über ein kurzes Stück Strand …

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… komme ich direkt zum Jachthafen von La Linea

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Ja, an der Grenze zu Gibraltar ist immer viel los, besonders morgens und abends

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Etliche Teilnehmer des Country Club sind schon eingetroffen, und Organisator Jürgen Sinthofen (rechts 4. von vorne)  hatte ein Lokal für heute abend ausgesucht

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So, es ist Freitag, und ich bin nicht zum Vergnügen hier, jetzt wartet eine gründliche Besichtigung des Felsens von Gibraltar. Ich nehme nach dem Grenzübertritt aber nicht den typischen britischen Doppeldecker, sondern …

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… marschiere, wie es sich für einen Läufer gehört, entlang der Prachtstraße Gibraltars …

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… über die Start- und Landebahn des Flughafens (!) …

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… in die City, ist schon was los morgens, aber ich biege links ab, ein paar Treppen hoch, …

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… und es gibt auch hier ganz weiße Katzen, genau so eine hatten wir ganz früher zu hause

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Ich folge einer schmalen Straße nach Süden und gewinne dann über wirklich steile Steintreppen richtig an Höhe, mit wunderbarem Blick auf die Bucht von Gibraltar

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Nein, die Treppe ist noch nicht zu Ende, und hier ist schon …

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… einer der Gralshüter des britischen Territoriums, von Winston Churchill persönlich beauftragt, den Felsen für alle Ewigkeit für Ihre Majestät …

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… von höchster Warte zu bewachen!

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Das ist der Strand „Sandy Bay“ an der Ostküste, von der Seilbahnstation aus zu sehen

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Die Berberaffen patrouillieren hier oben überall …

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… und sind auch für die Unterhaltung der Touristen zuständig

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Ich nehme an, daß das der wachhabende Offizier ist

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Panoramaaufnahme mit dem nördlichen Gipfel, nicht öffentlich zugänglich

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Es ist klar, hier soll man nicht versuchen, reinzukommen!

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Vom südlichsten Zacken des Affenfelsens öffnet sich ein großartiger Blick nach Marokko

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Die Kanone ist drehbar und konnte Kugeln mit etlichen Zoll Durchmesser …

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… in alle Richtungen schicken

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Das ist der dazugehörige Maschinenraum

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Auf dem Weg nach unten folge ich diesem Weg …

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… und stehe vor der Windsor Bridge

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Diese Stahlkonstruktion überspannt eine Schlucht in luftiger Höhe, und …

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… etwas Vertrauen in die Ingenieurkunst muß man schon haben

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Weiter unten quere ich den Botanischen Garten von Gibraltar, …

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… vorbei am Supreme Court, und bin …

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… wieder auf der Main Street

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Auf dem Rückweg …

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… über die Rollbahn des Gibraltar Airports

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Am späten Nachmittag ist im Hotel das jährliche Treffen des Country Clubs, „Annual Meeting“. Wenn ich richtig gezählt habe, sind 13 Länder aus aller Welt vertreten

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Abendessen gibt es in einer Pizzeria in La Linea mit Gelegenheit für Erinnerungsfotos, oben v.l.n.r. Yasunori Arikawa JAP, Edson Sanches USA, Brent Weigner USA, unten mitte Lichu Sloan USA und die Sportfreunde aus Frankreich

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Die Startnummern hatte Jürgen auch schon verteilt

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Morgens um 7 Uhr ist Treffen an der Rezeption, und drüben auf der Strandpromenade wird Aufstellung genommen für ein Gruppenfoto, hier wird nachher die Verpflegungsstation sein (Danke an Jürgen, ich darf in der Folge einige seiner Fotos verwenden)

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Gemeinsam bewegt sich der ganze Pulk über die Grenze und das Flugfeld

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Ja, der 100 Marathon Club aus Deutschland ist natürlich stark vertreten, v.l. Jürgen, Mirko (danke für’s Foto), Franz, Klaus „Keule“, Doris, ich, Sigrid und Mario

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Und noch ein Foto, inzwischen ist’s ja hell geworden, hier sind über 40 Läufer und Läuferinnen aus (zufällige Reihenfolge) Ungarn, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Belgien, Japan, Trinidad und Tobago, Schottland, Großbritannien, Niederlande, Finnland, USA und Italien zum gemeinsamen Marathon versammelt

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Der Startschuß wird gleich gegeben, alle machen die typische Handbewegung der Läufer

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Wir laufen an der Ostküste Richtung Süden

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Hinten ist die Wendemarke und mir kommen schon welche entgegen, …

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… Peter, …

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… Mirko und Yen Nguyen

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Blick nach Nordosten aufs Mittelmeer

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Das abgesägte Hütchen markiert die Wende, Mittel- und Unterteil werden für die beiden anderen Wendepunkte benötigt, so hat Jürgen Transportplatz in seinem WoMo gespart!

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Klaus ist nicht „slow“, er begegnet hier Fotograf Jürgen

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Die Morgensonne beleuchtet den berühmten Felsen von Osten …

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… und nach etwa 7 km werden wieder die Ausweise kontrolliert …

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… an der Grenze nach Spanien

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Die Verpflegungsstation an der Promenade

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Wer nicht selber mitläuft, ist hier im Einsatz, Vielen Dank dafür!

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Immer von den Blicken magisch angezogen: Der Felsen von Gibraltar

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Und ich bin auf dem Wege zu meinem 40. Land  (Danke Mario für das Foto)

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Die Plastikbecher sind nummeriert, bei über 40 Läufern trotzdem nicht leicht zu finden

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Auf der Promenade Richtung Süden Edson Sanches …

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… und Mario

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Abends ist Siegerehrung und Medaillenübergabe

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Am Sonntag ist für viele Laufkollegen schon die Rückreise geplant, der Weg ist teilweise weit, z.B. nach Trinidad und Tobago oder in die USA

Ich fahre mit Winfried Gottschlich (noch keine 100 Marathons, aber schon 55 Länder!) und Franz Schwengler (planet-marathon.de) nach Tarifa an der Südspitze des Europäischen Festlandes

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Hier an der Straße von Gibraltar treffen sich Atlantik und Mittelmeer. Der Hafen von Tarifa, hinten der Dschebel Musa, die marokkanische Küste ist nur 14 km entfernt

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Blick nach Nordwesten auf die spanische Küste

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Das Panorama zeigt in der Mitte die vorgelagerte Isla de las Palomas mit dem Verbindungsdamm, im Hintergrund halblinks Dschebel Musa

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Ein letzter Blick auf den markanten britischen Affenfelsen und mir bleibt für den …

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… Montag die Rückfahrt zum Aeropuerto de Malaga und der Rückflug am Nachmittag nach Hamburg. Danke an Jürgen Sinthofen für die perfekte und sicher aufwendige und mühevolle Organisation dieses großartigen Events des Country Club, das hat richtig Spaß gemacht!

Viele Grüße und bis bald auf der Strecke!

Dietrich

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Laufstrecke geflutet beim Zeitsprung Marathon Bremen

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25. Freizeitpark Marathon in Kaltenkirchen

… am 15. Oktober 2017

Ziemlich spät hatte ich mich bei „Quentsch“ Arne Franck angemeldet, als 30. stand ich in der Liste. Umso früher machte ich mich am Sonntag morgen auf der A7 auf den Weg zum Territorium nördlich der Elbe, und so stellt man sich dort auch das Wetter vor.

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Aber der Tag sollte schön werden, das war nur Nebel. HJH und Helmut hatten hier auf dem Parkplatz mit ihren Womos schon übernachtet, und ich parkte daneben ein

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Im Freizeitpark waren schon die Läufer los, es gab auch Staffelwettbewerbe, u.a. für Jugendfußballer, und kürzere Distanzen bis Halbmarathon. Die Marathonis fachsimpelten noch ein bißchen

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Das hier ist eine der naturbelassenen Umkleidekabinen

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Quentsch hat schon sein Spekuliereisen aufgesetzt und das Anmeldebüro eröffnet

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Dies ist das Eigenverpflegungsdepot für alle Teilnehmer

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Affenzahn hat ein sehr ausgeklügeltes und effektives Verpflegungssystem, ein Bier ohne, ein Bier mit Umdrehungen und eine Flasche Cola

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Dann ist es uns sogar gelungen, alle Läufer vor dem Start gemeinsam auf ein Bild zu bekommen

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Quentsch wird von Mario schon vor dem Lauf seine Urkunde für den 250. Marathon/Ultra verliehen, den er am 5. August in Löttorp auf Öland in Schweden gefinisht hatte, Herzlichen Glückwunsch!

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Aber auf der Strecke war er nicht mehr zu halten und nur noch von hinten zu sehen

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Das hier ist die etwas gemütlichere Fraktion mit Helmut, Christine, Rosi und Hund Cindy

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Jetzt muß ich aufpassen, nicht überrollt zu werden v0n Regine, die sich mit 4 Runden = 12 km als Aufbautraining begnügte, Christine und Hans-Jürgen

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Während die Hälfte der Marathonstarter noch auf der Strecke ist, wird Beate schon für ihren ebenfalls 250. M/U geehrt! Vor einem Jahr hatte sie hier bereits die Nr. 200 gefinisht. Herzlichen Glückwunsch!

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Wir anderen sind noch auf der schönen Natur-Wald- und Parkrunde von etwas über 3 km unterwegs, die 14 mal zu bewältigen ist, und inzwischen ist die Verpflegung bei hellem Sonnenschein zu genießen!

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Ja, was wollen uns diese Transparente sagen? Nein, ein Marathon ist kein Problem, besonders wenn man ihn hinter sich hat!

 

 

 

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Ich bin bescheiden, ich würde mich schon alleine mit dem Stolz begnügen!

 

 

 

Danke an Quentsch und sein Familienteam für die wieder einmal perfekte Organisation!

Viele Grüße aus Hittfeld südlich der Elbe und bis bald auf der Strecke!

Dietrich

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