12 Stunden um den Hollener See

… am 30. Juli 2016

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Gute Laune schon vor dem Start: Helmut zeigt uns, wo die Runden abgehakt werden müssen.

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Organisatorin Monika und das Team haben die Verpflegung perfekt vorbereitet, …

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… einschließlich der passenden Bepflanzung.

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Bernd und Bremen-läuft-Marathon-Mann Olaf besprechen ihre Renntaktik.

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Helmut weiß schon, daß das Wetter heute gut wird.

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12 h -Favorit Toni checkt noch einmal die Strichlisten, um nachher keine Zeit zu verlieren.

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Dann brauchen wir nur noch zu hoffen, daß die Garmin’s ihre Satelliten gefunden haben …

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… und um 9 Uhr starten dann die Läufer über die 3, 6 und 12 Stunden. Rechts neben Gunla die internationalen Gäste aus Puerto Rico, (USA-Außengebiet).

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Auf dem ersten Schild wird vor den Läufern gewarnt, ….

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… und auf dem zweiten werden die Läufer vor der Strecke gewarnt.

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Aber das Geläuf ist wirklich in optimalem Zustand.

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Auf der Brücke treffe ich Frank und Wolfgang, ich freue mich, daß er nach längerer Zwangspause wieder dabei sein kann.

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Ute hat natürlich auch ein zügiges Tempo drauf, ebenso Volker !

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Gunla ist total entspannt und hat …

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… wieder Blumen, …

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…. Raupen …

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… und verschiedene Landschaftsmotive zum Fotografieren gefunden.

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Und jetzt hat sie auch mich …

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… als dankbares …

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… bewegliches Motiv entdeckt.

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Selbst bei Start und Ziel gibt es kein Entkommen.

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Aber ich schlage zurück mit iphone 6!

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Jetzt nur noch das Kreuzchen auf dem Rundenzettel, und …

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… es geht wieder …

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… hinaus in die Naturlandschaft …

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… des Hollener Sees, in Ostfriesland nahe der holländischen Grenze gelegen.

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Hier ein Blick vom gegenüberliegenden Ufer zu Start und Ziel.

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Jetzt begegne ich zur Abwechslung aber wieder …

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… etlichen Läufern. Rita als Organisatorin läuft natürlich auch selber mal mit.

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Adolf von den Ostfriesen ist beim 6 h Lauf dabei.

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Christian (rechts) organisiert neuerdings 10 h Läufe auf der Finnbahn im Bremer Bürgerpark.

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Gunla ist es inzwischen auch zu warm geworden …

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… und da kommmen Jörg Ulrich und Hans Albert, der eigentlich inkognito unterwegs ist.

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Hier sehen wir das Nachwuchsteam von „Jogi’s Eleven“, die könnten locker ein paar von der EM-Elf ersetzen, würde man gar nicht merken.

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Und schon kommt die nächste Läufergruppe, …

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… Thorsten macht heute locker zwei „Zähler“, er startete bei den 6 h – Läufen um 9 und um 15 Uhr.

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Hier hat Gunla ihre 29. Runde und damit die Marathonstrecke mit der passenden Flagge bewältigt, Gratulation!

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Olaf versucht mich zu überreden, das Foto nicht zu veröffentlichen, aber wer hier teilnimmt, hat alle Rechte abgetreten!

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Das weiß natürlich auch Helmut.

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Jaa, … da lassen sie sich aber gerne mit den beiden Organisatorinnen fotografieren!

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Die originellste Medaille, die ich je gesehen habe, hier in Nahaufnahme:                   Hollener Seewasser mit Muschel!

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Ratespiel: Wer steckt dahinter?

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Genau !! Es ist Gunla, hier zusammen mit Yanca aus Puerto Rico / USA.

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Holger und Gunla in der Abendsonne mit Seeblick.

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Wolfgang ist auch vollkommen entspannt mit Blick auf ….

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… den Zielbogen, den Toni als 12 h Sieger mit 110,26 km eben gerade durchlaufen hat!

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Und Thorsten hat seinen zweiten 6 h Lauf am heutigen Tag erfolgreich beendet, Gratulation an euch beide …

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… vom unparteiischen Beobachter.

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Jetzt in der untergehenden Sonne wirkt der See wie ein wunderbarer Zauberspiegel …

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… und auch Gunla und ich bekommen unsere 12 h-Urkunden                                                und die Medaillen-Sonderedition Hollener See!

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Der Himmel zeigt uns, daß es jetzt Zeit wird, uns zu verabschieden, vielleicht bis zum nächsten Jahr!

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Vielen Dank an das Orga-Team und alle Teilnehmer dieses lockeren 4.“Run for Fun“ !

Viele Grüße aus Hittfeld und bis bald!

Dietrich

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11. Lausitzer Seenland Marathon

…… am 9. Juli 2016 in Großräschen

Auch hier wollte ich schon immer mal hin, und so wurde es meine 448. verschiedene Marathon/Ultra-Strecke.

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Wie man sieht, verläuft der Wendepunkt-Kurs mitten durch das Lausitzer Seenland, ganz im Süden von Brandenburg an der Grenze zu Sachsen, entstanden durch geflutete Braunkohlegruben.

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Zur Startnummer mit einem Landschaftspanorama gab es ein Glas Salzgurken.

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Nicht nur Lauf-Oldies wie ich waren unterwegs, sondern auch Kultmobile wie dieses.

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Der Start- und Zielbogen läßt schon ahnen, daß es hier nicht nur Läufe gibt. An diesem Wochenende werden hier fast unzählige Wettbewerbe im Skaten, Radfahren, Laufen, Walken usw. auf unterschiedlichsten Distanzen angeboten.

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Für „langsamere“ Läufer gibt es den allseits beliebten „Frühstart“, ich habe mich für 15 Uhr entschieden, diese beiden Sportkollegen waren auch dabei. Nach einer kleinen Verzögerung (Zieleinlauf des Zeitfahrens der Skatermannschaften) wurden wir um ca. 15:13 Uhr gestartet.

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Bald hatte man einen weiten Blick auf das Lausitzer Seenland.

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Diese Mannschaft ist schon auf dem Weg zum Ziel.

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Kaum zu glauben, daß hier vor nicht allzu langer Zeit riesige Braunkohlebagger im Einsatz waren.

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Nach dem Wendepunkt gibt es bei km 22 zum Glück wieder was zu trinken, …

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…. bei 26° braucht man das dringend.

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Zuerst dachte ich, das sind alles schnelle Läufer mit Fahrradbegleitung, aber ich hatte die Ausschreibung mal wieder nicht vollständig gelesen, …

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…. das ist nämlich der Run and Bike Wettbewerb, die 2er Teams wechseln sich beim Laufen und Radfahren ab. Es ist aber nicht so, daß der Mann immer laufen muß und die Frau gemütlich auf dem Rad sitzt, das sieht hier auf den Fotos nur so aus …

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Nächstes mal überlege ich mir das auch, am besten wäre, die ganzen 42,195 km Rad zu fahren ….

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Hier ist einer von mehreren Kanälen zu sehen, der die Seen auch schiffbar miteinander verbindet.

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Im herrlichen Licht der Abendsonne war der Rückweg dann leichter zu schaffen, ….

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… und im Ziel in Großröschen wurde ich von der Zielanzeige empfangen. Jetzt mußte ich mich beeilen, um noch in der Halle duschen zu können, dann ging´s zum WoMo auf der Wiese am Zielgelände. Am nächsten Morgen konnte ich entspannt zurückfahren, während die Rennradfahrer noch Großkampftag hatten, u.a. die 200 km Strecke.

Viele Grüße aus Hittfeld und bis bald,

Dietrich Eberle

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24 h in Stadtoldendorf

18./19. Juni 2016

Zu diesem 24 h Lauf im Weserbergland auf einer für mich neuen Strecke habe ich mich spontan entschlossen und erst direkt vor dem Start angemeldet.

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Ein passender Stellplatz am Stadion war schnell gefunden, und die Vorbereitung auf den Start konnte beginnen.

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Die Diogenes-Tonne in der Mitte der 400 m Laufrunde wurde von den Veranstaltern als Sprecherkabine genutzt.

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Natürlich traf ich bald die üblichen Lauffreunde auf diesen Strecken, hier Walter Zimmermann,

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dann 100 MC Statistiker Michael Kiene, Martin Träder und Sylke Kuhn,

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auch Stevie Fecher durfte ich fotografieren,

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und Heiner Schütte erkundigte sich bei den Schulstaffeln, ob alles ok ist.

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Jetzt machten sich die ca. 50 Einzelläufer und Staffeln bereit, und pünktlich um 14 Uhr …

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… erfolgte der Startschuß auf der Tartanbahn. Zunächst wurde im Uhrzeigersinn gelaufen und in der Folge alle 6 Stunden die Laufrichtung gewechselt.

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Das Wetter zeigte sich auch sofort von der besten Seite und ich kam gut voran.

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Für den internationalen touch sorgten Fabrice aus Frankreich,

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der als Favorit galt und hier an mir vorbeiläuft, sowie der nicht sichtbare Edward aus dem United Kingdom.

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An der Ziellinie wurden die Runden mit dem Startnummern-Transponder erfaßt und die Gesamtzeit angezeigt.

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An der Farbe des Lichtes kann man schon erkennen, daß es Abend wird.

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Jetzt ist es kurz vor 20 Uhr, und der Wechsel der Laufrichtung wird vorbereitet.

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Nach einer halben Bahnrunde wird an den aufgestellten Hütchen gewendet, und deshalb sehe ich die Anzeige jetzt von der anderen Seite,

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aber nicht mehr lange, denn wie geplant begnüge ich mich heute mit der Marathondistanz plus einem kleinen Zuschlag. Anschließend habe ich genug Zeit, mich mit Bratwurst zu stärken, zu übernachten und am nächsten Vormittag über den Ith wieder nach Norden zu fahren.

Dietrich Eberle                                       Hittfeld, 21. Juni 2016

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Pfingsten Triple …

….. vom 14. bis 16. Mai 2016

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Das war der 1. Streich, der Auetal Marathon in Schwanewede am Sonnabend  

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Für Parkplätze ist immer gesorgt bei „Bremen läuft Marathon“ …

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…. und für Verpflegung.

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Die zahlreichen Teilnehmer sammeln sich am Start, Olaf und Helmut geben uns noch ein paar wichtige Informationen.

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Dann geht es auf eine 8 mal zu durchlaufende Runde durch das grüne Auetal.

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Der kleine Fluß schlängelt sich ruhig durch die Wiesen.

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Außer den jetzt schon vorneweg laufenden Sportfreunden ist kaum jemand unterwegs.

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Irgendwann treffe ich Bernd, mit dem ich schon bei den denkwürdigen 100 Meilen Hamburg – Bremen die letzten 20 km zusammen lief, auch Olaf war damals in der Gruppe, und Uwe auf dem Fahrrad.

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Es kommt zwar zwischendurch ein Hagelschauer runter, aber die Strecke ist gut zu laufen, weil es die Tage vorher kaum geregnet hatte.

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Wir laufen dann den Marathon gemeinsam zuende durch die ruhige Wald-, Feld- und Wiesenlandschaft, …

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… und vorbei an diesen malerischen Pferdehöfen.

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Die Strecke ist gut mit Pfeilen markiert.

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Asphalt, schmale Pfade und …..

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breitere Wege wechseln sich ab, …

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… und manchmal kommt sogar ein Laufkollege vorbei, wie hier z.B. Heino.

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Auch diese Rinder sorgen für Abwechslung auf der ca. 5 km langen Runde.

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Nach dem Zieleinlauf und einer warmen WoMo-Dusche geht meine Fahrt nach Osten und dann durch den Elbtunnel nach Kaltenkirchen auf den gut besuchten WoMo-Stellplatz.

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Am Pfingstsonntag wartet dann schon der Hügelgräber Marathon …

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Eine (noch) trockene Wiese ist als Parkplatz reserviert.

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Auf dem Weg zum Start glitzert das Wasser der Krückau (noch) im Sonnenlicht.

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Viele Läufer hatten sich schon im Startbereich eingefunden, ….

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…. für diesen zum 8. Mal ausgetragenen Lauf.

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Dann die Startaufstellung, ….

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…. das Orgateam gibt noch ein paar kurze Hinweise ….

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…. und los geht’s …

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… auf diesen sehr flachen Parcours, …

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… dessen höchste Erhebungen …

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… wohl wirklich die Hügelgräber sind.

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Am Himmel braut sich etwas zusammen, das sich schließlich in einem Gewitter mit Hagelschlag entlädt.

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Die Hagelkörner hatten etwa Erbsengröße, aber wir sind ja schließlich alle Natursportler, um das und vieles andere erleben zu dürfen! Oder etwa nicht?                                                 So hat auch dieser Marathon ein erfolgreiches Ende:

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Dieses war der 2. Streich, und der 3. folgt sogleich … 

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… in Salzgitter Bad am Pfingstmontag!

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Schön leer und trocken ist die Autobahn am frühen Morgen, als wir uns von Hittfeld auf den Weg machen …

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… zu Marc in den Vorharz.

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Gunla ist nicht begeistert über den Regen, trotzdem gelingt ihr dieses Foto mit einer Spiegelung der goldenen Morgensonne.

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Das Starterfoto nimmt Marc auf, auch Michael, Martin und Ulrich wollen die bergige Strecke wieder zusammen mit uns in Angriff nehmen.

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Nach dem Start gibt es sofort die erste Steigung, es heißt hier ja schließlich „Vorharz“.

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Links ab führt die Strecke dann vorbei an landwirtschaftlichen Flächen …

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… in den forstwirtschaftlich genutzten Wald.

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Ich habe die Jahresringe nicht gezählt, aber als dieser Baum zu wachsen begann, lief auch ich wohl noch nicht Marathon.

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Sehr beliebt ist auch immer wieder diese authentische Steigung, irgendwie müssen die 680 Höhenmeter ja zusammenkommen!

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Ja, sagt uns dieses Schild, da müßt ihr rauf!

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Für diese Retro-Streckenmarkierung km 4 habe ich sozusagen die Patenschaft übernommen, die Haltekonstruktion habe ich erfunden.

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Km 5 ist dagegen ziemlich dauerhaft markiert.

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Irgendwann treffe ich Gunla bei Start und Ziel, und nach einem kurzen Fototermin …

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… kann ich sie überreden, daß sie mir ihre schönen Blumen- und Tierfotos für meinen …

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…. Bericht symbolisch übergibt! Danke!!

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Wie kann es sein, daß ich immer einfach so daran vorbeilaufe, an Kornblumen, …

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… an diesem Prachtexemplar einer Weinbergschnecke, …

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…. an Pusteblumen, …

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… Kleeblüten, …

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… braunen Wegschnecken, (ich kannte früher immer nur die schwarzen), ….

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… und an Blumenwiesen?

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Später kam mir die Idee, die wirklich gute „Ausschilderung“ Strecke einmal genauer anzusehen. Nach 700 m gibt es diese Hinweise:

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Bei km 1,3 bin ich froh, zu Fuß unterwegs zu sein.

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Zwischen km 3 und 4 muß man sich gegen das Cafe´entscheiden und rechts abbiegen.

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Hier habe ich den berühmten km 4 bereits hinter mir und frage mich, ob die Sparzinsen auch jemals wieder hoch springen?

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Michael und Ulrich kümmern sich eher weniger um die Schilder …

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Wer seine Orientierung verloren hat, kann sie hier zwischen km 5 und 6 wiederfinden?

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Kurz danach findet man diese Hinweise und hofft, daß sich jeder dran hält.

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Etwa bei km 6,5 oben am Thermalbad geht die Schildertour weiter ….

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… und endet schließlich bei Martin, der dank Marc’s Schild bei km 7,1  den Start, das Ziel und die Verpflegung gefunden hat.

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Nach dem Lauf beschließen wir kurzfristig, in Lauthental, im Harz und an der Innerste gelegen, zu übernachten und dem dort residierenden Schnitzelkönig unsere Aufwartung zu machen!

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Hittfeld, 23. Mai 2016

Viele Grüße und bis bald!                                    Dietrich

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Vulkan Marathon

 am 1. Mai 2016 in Mendig

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Ich wollte meiner Statistik unbedingt wieder eine neue Strecke hinzufügen, und so fuhr ich am Samstag zum Vulkan Marathon. Mendig liegt in Rheinland Pfalz, in der östlichen Vulkaneifel und westlich von Koblenz.

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Auf dem Parkplatz an der Kreissportanlage konnte ich das WoMo für die Übernachtung aufstellen und anschließend gleich die Startunterlagen abholen.

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Am Morgen des 1. Mai begann sich die Halle langsam zu füllen, und auf dem Streckenplan versuchte ich zumindest, den Verlauf des Marathons nachzuvollziehen. Im Prinzip durchläuft man die gesamte blaue Strecke zweimal und muß dabei ca. 910 Höhenmeter überwinden.

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Die Startnummernausgabe ist auch schon bereit für den späteren Ansturm der Teilnehmer auf den verschiedenen Strecken.

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In der Nacht hatte es starken Wind, Regen und Hagel gegeben, aber pünktlich zum Marathonstart um 8 Uhr war es zumindest trocken, bei Wind und starker Bewölkung.

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Dank der leuchtenden Rapsfelder wirkte aber alles etwas freundlicher.

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Der Kurs verlief auf asphaltierten Wirtschaftswegen und zum Teil noch sehr matschigen Waldwegen.

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Christoph Mintgen war offizieller Nachläufer beim Marathon, als „Besenläufer“ kontrollierte er das Ende des Teilnehmerfeldes. Auf diese Weise liefen wir doch einige km zusammen und konnten uns über unsere Marathon- und Ultra-Läufe unterhalten.

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Etwa nach der Hälfte der Strecke kam die Sonne mehr und mehr durch und das frische Grün richtig zur Geltung.

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Dadurch fielen mir die letzten 10 km dann auch etwas leichter.

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Jetzt konnte ich langsam zum Endspurt ansetzen.

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Nach Bergabpassagen wartete nur noch der Schlußanstieg wieder hinauf nach Mendig.

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In der Zieleinlaufgasse mußte ich noch kurz verzögern, um die passende Hahn-Weber-Zeit nicht zu gefährden. Mehr dazu über den link „marathonziel60“ hier auf meiner Seite.

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Das Zeitnahmeteam wartet noch auf die letzten Läufer.

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Insgesamt ist es eine gut organisierte Veranstaltung. Allerdings hätte ich nach dem Lauf gerne noch relaxt und mich gemütlich mit Erbsensuppe gestärkt. Aber als ich nach dem Duschen in die Halle kam, war schon alles komplett abgebaut, obwohl ich 45 Minuten vor Ende der Sollzeit im Ziel war.

Anschließend übernachtete ich auf dem WoMo-Stellplatz am Vulkanmuseum in Mendig.

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Dann auf der Rückfahrt gab es noch einen Zwischenstopp in Lautenthal im Harz, denn ich habe am Dienstag auch noch den 52. Vöppstedter Forst Marathon bei Marc Fischer in Salzgitter Bad erfolgreich in Angriff genommen.

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Viele Grüße aus Hittfeld und bis bald!

Dietrich

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Osterserie im Volkspark Prenzlauer Berg Berlin

Vom 25. bis 28. März 2016 hatte Sigrid wieder zu ihrer Osterserie eingeladen

Die berühmte Serienwertung umfaßt 4 Marathons, immer im Wechsel „Über den Brocken“ (1680 Höhenmeter) und „Um den Brocken“ (573 Hm), barometrisch gemessen. Am 25. gegen 8:30 Uhr füllte sich der Platz an Start und Ziel.

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Die Verpflegung wird aufgebaut.

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Sigrid kümmert sich um die Teilnehmer.

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Kampfrichter Eike gibt die Startnummern bekannt.

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Ein paar Motivations-Transparente sind aufgehängt. Die Ergänzung im weißen Feld ist von mir mit einer unsichtbaren Tinte geschrieben, die nur ich lesen kann.

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Ja, die meisten dieser Teilnehmer haben sich wirklich den Marathon „über den Brocken“ vorgenommen, einige laufen jedoch auf besonderen Wunsch „um den Brocken“ und/oder „Halbmarathon“. Was erwartet die Brockenläufer auf der Strecke?

Vom Start weg geht es gleich diese Steigung hinauf zu einem der höchsten Punkte des Trümmerberges.

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Nach einigen hundert Metern bergab muß auch ich mich auf die stärkste Steigung dieses Naturkurses mitten in Berlin vorbereiten, …….

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…….. die 18 mal zu bewältigen ist.

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Oben angekommen, gibt es wieder ein Stück Gefälle …..

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…. bis zum Schlußanstieg der Runde.

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Vom höchsten Punkt hat man einen schönen Blick auf Berlin.

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Unten hinter der Linkskurve liegt dann das Ziel.

So harmlos sieht der Platz am 2. Tag noch um 8 Uhr aus, ……

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….. bis dann die Läufer wieder hier einfallen.

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Natürlich muß auch ein Starterfoto für die Urkunden geschossen werden!

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Heute am 26.03. ist die sogenannte leichte Strecke dran, man kann sich also locker entspannen?

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Allerdings nicht ganz so relaxed wie Kampfrichter und Rundenzähler Eike!

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Am Schluß der Runde ist ein Pendelstück zu laufen.

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Auch Sara ist hier gerade in der anderen Richtung unterwegs.

Damit es keine Entzugserscheinungen gibt, darf am 3. Tag wieder die sogenannte schwere Strecke gelaufen werden. Es soll aber Läufer geben, die die Steigungen gerne als Ausrede dafür mißbrauchen, ein paar Schritte gehen zu dürfen?

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Die vom Osterhasen bereits fertig gekochten, bemalten, verpackten und angelieferten Ostereier sollen aber erst nach dem Zieldurchlauf zur Stärkung eingenommen werden.

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Annett und Herbert dürfen heute mit Sigrids Sondergenehmigung um den Brocken laufen.

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Dann stellen wir uns alle wieder schön brav auf, damit Webmaster Hajo Meier ein Foto für die Urkunde hat:

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Die Strecke kennen wir ja nun schon und springen deshalb gleich zum 4. und letzten Tag der Serie.

An diesem 28. März ist wieder richtig was los.

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Ich darf zum Geburtstag mal wieder Marathon laufen, was will man mehr? Ab heute wäre ich auch international in der Altersklasse M65.

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Als Geschenk bekomme ich von Organisatorin Sigrid eine Pulle Rotkäppchen Sekt, eine Extraration Ostereier und den 4. Platz in der Serienwertung der Männer.

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Das mit den Startfotos funktioniert inzwischen richtig gut, und nach Eikes Startsignal geht die Meute auf die Strecke, heute zur Abwechslung wieder „um den Brocken“.

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Nach dem Wendepunkt der Pendelstrecke kommen mir die Kortykas entgegen. Sara wird 2. in der Serienwertung der Frauen und Joachim 3. bei den Männern.

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Organisatorin Sigrid freut sich über den 3. Platz in der Serienwertung der Frauen.

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Hier begegnen mir Jens und Alois mit ihrem kraftvollem Laufstil.

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Isabel wird Siegerin der Serienwertung bei den Frauen …..

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…… und Thomas wird Sieger bei den Männern und Gesamtsieger !

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Jörg wird 2. der Serie bei den Männern.

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Das Schlußstück der Runde um den Brocken und damit auch das Ende dieser Osterserie:

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Der Dank für den gelungenen Ablauf der Osterserie 2016 geht an Organisatorin Sigrid Eichner, Rennleiter Eike Tank, Webmaster Hajo Meier und alle, die sonst noch mitgeholfen haben.

Ich kann mich nun bei gutem Wetter und ruhiger Verkehrslage entspannt auf den Heimweg nach Hittfeld machen.

Viele Grüße

Dietrich

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50 km Grünheide

Den Bericht findet ihr hier:     http://www.gunlamaralöpare.eu/?p=2628

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Schlammschlacht in KaKi

March Madness Marathon #1 am 02.03.2016

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Claudia und Uli haben für den März eine Marathon-Serie von 4 Läufen in Kaltenkirchen ausgeschrieben. Gleich beim ersten Lauf zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite

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Blick auf den Teilnehmerparkplatz

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Als die Verpflegung aufgebaut war, konnte sich das Teilnehmerfeld zum Startfoto aufstellen

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Und schon ging es los auf die Naturstrecke durch das Wasserschutzgebiet

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Der Dauerregen sorgte für crossähnliche Verhältnisse zumindest auf den Naturwegen

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Hier kamen wir noch gut dran vorbei,

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aber dann wurde es etwas schwieriger

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Hier hat ein wohlmeinender Treckerfahrer die Strecke planiert

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Ja, ich wußte es, irgendwann werde ich auf dem ca. 2,1 km-Kurs das erste mal überrundet

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In KaKi hat man schon früh auf die Energiewende gesetzt und auf ein AKW verzichtet

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Stattdessen kommt ein modernes Hybridkraftwerk, bestehend aus einer leistungsstarken Windkraftanlage und einem großflächigen Photovoltaikpanel, zum Einsatz

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Auf der Strecke um diesen Baumarkt veranstalten Claudia und Uli auch den Marathon um den Globus, das heißt, man kann die Welt auf knapp 600 m schon einmal umrunden!

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Jetzt beginnt der asphaltierte Teil der Strecke

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Damit es nicht zu einfach wird, ….

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…. ist eine kleine Schikane eingebaut worden

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Hier, kurz vor Ende des Parcours, werde ich schon wieder eingeholt, diesmal von Claudia, sie wird ein paar  Runden von einer Laufkollegin begleitet

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Und so sahen Ulis Schuhe hinterher aus, aber gegen meine waren sie wie neu!

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Immer am Mittwoch werden jetzt noch 3 weitere Marathon stattfinden, vielleicht in einer längeren Trockenperiode?

Viele Grüße

Dietrich

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Um den Bornhorster See

Am 30. Januar 2016 veranstaltete Gerhard Loger schon zum dritten mal den Marathon um den Bornhorster See, der nordöstlich von Oldenburg liegt. Bei der 2. Ausgabe am 16. Januar war ich auch schon dabei, da wurden wir noch vom Wetter verschont.

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An diesem Tag hatte der Dauerregen bereits bei der Anfahrt begonnen, und als ich auf dem Parkplatz am kleinen Bornhorster See ankam, hatte Gerhard schon die Verpflegung aufgebaut.

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Der Parkplatz füllte sich so langsam, ……

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…. und Gerhard konnte die Teilnehmer begrüßen und noch ein paar Infos zum Lauf geben.

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Es gibt ein kurzes Pendelstück nach dem Start und dann 10 Runden von 4,2 km um den großen Bornhorster See.

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Jeder bekam noch seine Startnummer genannt, um am Verpflegungsstand den richtigen Becher greifen zu können, ….

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…. und dann ging es ab durch den Dauerregen.

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Maria ist nur aufgrund ihrer Geschwindigkeit so unscharf abgebildet, …..

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…. hier kommt mir auf dem Auftaktstück schon der Schluß des Hauptfeldes entgegen, ….

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…. und bald bin ich wie alle anderen ziemlich alleine auf der flachen Asphaltstrecke ….

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…. hier im topfebenen Oldenburger Land.

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Beim Blick zurück erkennt man aber doch einzelne Läufer, die schon bald eine Runde mehr als ich auf dem Tacho haben werden.

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Aber wir alle lassen uns natürlich nicht die Laune verderben, denn es gibt ja angeblich kein schlechtes Wetter, sondern höchstens schlechte Ausrüstung.

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Zum Schluß haben 11 Marathonis gefinisht, dazu noch 2 Halbmarathonläufer.

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Pünktlich zu meiner entspannten Rückfahrt hörte der Regen dann auch auf.

Zum Schluß noch mein Dank an Gerhard für die Organisation unter diesen nicht ganz optimalen äußeren Bedingungen!

Hittfeld, 01. Februar 2016,

Viele Grüße,

Dietrich

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Winter an der Lesum

Lesumdeich Marathon am 9. Januar 2016

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Wir starteten zu dritt schon um 7 Uhr am Lesumsperrwerk in Bremen, Olaf, Winfried und ich. Es hatte getaut und danach nachts wieder Frost gegeben. Wir mußten uns am Anfang im Dunkeln mit Stirnlampen helfen, die Deichstraße war vereist, zum Teil mit Treckerspuren im zu Eis gefrorenen Schneematsch. Das wichtigste war erstmal, nicht zu stürzen. Es waren zunächst 4 Runden von 9,2 km zu laufen, beginnend am Südufer der Lesum, dann über die Brücke der Bremer Heerstraße, auf den Deich an der Nordseite und durch Knoops Park zu Start und Ziel.

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In der 2. Runde begann es zu tauen, und Eis mit Wasser auf der Oberfläche ist natürlich noch glatter. Die 3. Runde war am unangenehmsten, erst in der 4. war das Eis teils ganz weggetaut.

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Die Sonne war zum Vorschein gekommen, das Wetter „von oben“ war optimal. Am Ende meiner 4. Lesumschleife kamen mir Olaf und Winfried gutgelaunt entgegen,

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sie waren schon auf dem letzten Pendelstück von 5,4 km. Das ergab automatisch einen Fotostopp bei herrlichem Sonnenschein mit der Lesum im Hintergrund.

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Als ich ebenfalls meine Schlußpassage begonnen hatte, begegneten wir uns nochmal,

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und außerdem traf ich Konteradmiral Karl Rudolph Bromme, er wurde 1849 der erste Befehlshaber der Reichsflotte, der Deutschen Marine.

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Er hatte in seiner Jugend auch auf US-Segelschiffen angeheuert, wurde zum Captain befördert und änderte seinen Namen in Brommy. Hier in Knoops Park blickt er nun auf die Lesum in Richtung Mündung.

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Ich aber setzte meinen Lauf bis zum Ziel an der Nordseite des Sperrwerks fort,

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trotz des schwierigen Untergrundes war das ein sehr schöner Marathon an dem aus Wümme und Hamme gebildeten östlichen Nebenfluß der Weser.

Vielen Dank an Olaf für die Organisation und Viele Grüße!

Dietrich             Hittfeld, 12. Januar 2016

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